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Eine Geschichte sagt oft mehr als klug formulierte Worte. Lesen
Sie bitte diese:
Im Wald geht das Gerücht, der Bär habe eine Todesliste. Alles
zittert, die Gerüchteküche brodelt. Die Nerven sind angespannt.
Als Erster geht der Hirsch zum Bären und fragt:
„Bär, gibt es eine Todesliste?“ „Ja“, sagt der Bär. „Bär, stehe ich
auf der Todesliste?“ „Ja“, sagt der Bär.

Zwei Tage später wird der Hirsch tot ausgefunden. Im Wald
lässt das Zwitschern der Vögel nach, die Stimmung wird
langsam panisch. Dann geht der Keiler zum Bären und fragt:
„Stehe ich auf der Todesliste?“ „Ja“, sagt der Bär.

Zwei Tage später ist der Keiler tot. Die Stimmung im Wald ist
jetzt gelähmt vor Angst. Kein Tier wagt noch einen Mucks. Nur
der Hase traut sich noch zum Bären. „Bär“, fragt er, „stehe ich
auch auf der Todesliste?“ „Ja“, sagt der Bär. „Bär“, fragt der
Hase, „könntest du mich vielleicht streichen?“ „Klar“, sagt der
Bär, „mach ich, das ist überhaupt kein Problem.“

Was bedeutet die Geschichte für Sie? Wo können Sie sich mit
Kommunikation Klarheit verschaffen? Was gilt es, mutig in
Angriff zu nehmen? Wo können, ja müssen Sie Verantwortung
in eigener Sache übernehmen? Packen Sie es an. Es ist Ihr
Leben.

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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