Coaching für Körper, Geist und Seele

‚Warnung vor Elmar?‘ – man verliert!

Als ich zum ersten Mal von Elmar Egold und seinen Kursen hörte, war ich zugegebenermaßen sehr skeptisch. Meine Frau sah das schon sehr viel euphorischer, hatte sie doch den gewichtigeren Grund, abzunehmen.
Nachdem sonst die Werbung nur so mit Wundermitteln um sich wirft und eine Diät die nächste überbietet, sei mir die Zurückhaltung gestattet, wenn jemand anbietet mit Hypnose abzunehmen! Das Wort „Scharlatanerie“ wäre angebracht, wenn da nicht diese offensichtlichen Erfolge im Raum ständen.
Also haben wir uns ein Herz gefaßt und einen Zwölfwochenkurs gebucht.
Mann, sind die dick! Wir brauchten keine Scheu zu haben, hier her zu kommen. Man war „unter sich“.
Und dann begann Elmar zu erzählen. Von Dicken, die dicke Gründe hätten. Von sich selbst und wie er seine 130 kg in den Griff bekommen hat. Und von dem Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele.
Für jeden dieser drei Bausteine, die zusammen das Grundgerüst für die Pfunde liefern, gab er uns Anreize, wie wir hier selbst mit uns besser umgehen können.
Das klang logisch und hatte nichts von Diäten, Punkte zählen oder anderem Hokuspokus.
Langsam wurde klar, wie das System funktioniert. Elmar erzählt vom „prallen“ Leben. Er erklärt „so nebenbei“, wie der eigene Körper funktioniert, welchen Einfluss Geist und Seele auf unser Essverhalten haben und vereinbart Ziele mit uns. Ziele, die wir selbst festlegen. Und Ziele, die einen anderen Umgang mit unserem inneren Schweinehund erforderlich machen.
Ich will nicht alles verraten, aber: Ich habe in den zwölf Wochen soviel über Lebensmittel und mich selbst erfahren, wie nie zuvor. Ich bin dünner und selbstsicherer geworden, kann anstatt Naschattacken sinnvoll genießen.
Meine Partnerin an meiner Seite hat in diesen zwölf Wochen über 10 Kilo – davon mindestens 6 Kilo pures Fett – abgenommen. Wobei das noch nicht das Ende ist!
Zum Thema Partner mag ich noch bemerken, dass es sinnvoll und unterstützend ist, wenn der Partner bei dem Kurs mitmacht. Es kostet einiges an Zeit, sich um sich selbst zu kümmern. Dabei auch mal Andere hinten anstehen zu lassen.Wenn die Anderen dann jedoch mitmachen, die Ziele kennen und „am selben Strick ziehen“, entfällt der Erklärungsnotstand. Wieder eine seelische Belastung weniger. Außerdem lässt sich gemeinsam viel einfacher der innere Schweinhund verjagen!
Ich möchte allen, die vor der Entscheidung stehen, ob das beim Elmar das Richtige ist, warnen: Wenn man das, was Elmar vorschlägt, ernsthaft in sein Leben „einbaut“, wird man zwingend neue Kleider brauchen – mit kleineren Größen!
Wir bedanken uns für die Erfahrung, Leichtgewichte werden zu können.

bode
Petra und Henning Bode
Schöneck-Büdesheim

Übersicht>>>