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Die Sterbebegleiterin Bronnie Ware hat ein Buch veröffentlicht mit Notizen, die sie jahrelang an Totenbetten gesammelt hat. Was sie NIEMALS zu hören bekam, war: „Ach, hätte ich doch in meinem Leben mehr gearbeitet!“ oder „Hätte ich mehr Geld verdient, um mir mehr leisten zu können“ und auch nicht: „Ach, hätte ich mich doch noch mehr angepasst, um den anderen zu gefallen“.

Vielmehr steht unangefochten an Nr. 1 das Bedauern: „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben und nicht das, das andere von mir erwarten.“

Danach folgen in der Reihenfolge der Häufigkeit die Einsichten: „Ich wollte, ich hätte nicht so viel gearbeitet“, „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken“, „Ich wünschte, ich wäre im Kontakt zu meinen Freunden geblieben“ und „Ich wünschte, ich hätte mir selbst mehr Freude zugestanden“.

Hätten Sie das auch vermutet? Ja? Haben Sie aber wirklich den Mut, Ihr Leben danach auszurichten?

Denke Sie immer daran: Auf Ihrem Grabstein ist nicht viel Platz für Lobenshymnen auf Ihre Tüchtigkeit und Aufopferung. Was unsterblich bleibt, ist das, was Ihre Seele an Eindrücken aus diesem Erdenleben mitnimmt. Füllen Sie deshalb Ihre Seele mit guten, liebevollen Gefühlen auf. Genießen Sie Ihr Leben!

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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