Es gibt so vieles, wofür man sich aufopfern kann: die Familie, das Geschäft, den Verein oder die Beziehung. Gut gemeint, keine Frage, das Dumme ist nur, dass es keinem wirklich etwas bringt.
Wer Opfer bringt, wird selbst zum Opfer und das
Es gibt so vieles, wofür man sich aufopfern kann: die Familie, das Geschäft, den Verein oder die Beziehung. Gut gemeint, keine Frage, das Dumme ist nur, dass es keinem wirklich etwas bringt.
Wer Opfer bringt, wird selbst zum Opfer und das
Hei, juchhei! Kommt herbei !
Suchen wir das Osterei !
Immerfort, hier und dort
und an jedem Ort !
Ist es noch so gut versteckt,
endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei ! Dort ein Ei !
Bald sind’s zwei und drei !
Wer nicht blind, der gewinnt
einen schönen Fund geschwind.
Eier blau, rot und grau
kommen bald zur Schau.
Und ich sag’s, es bleibt dabei,
gern such ich ein Osterei :
Zu gering ist kein Ding,
selbst kein Pfifferling.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 – 1874)
Die Parkinson-Krankheit beschrieb erstmals der englische Arzt James Parkinson 1817 und sie wurde später nach ihm benannt. Darum geht es in diesem Tipp aber gar nicht. Gut hundert Jahre später definierte sein Namensvetter Cyril Northcote Parkinson, ein britischer Soziologe, die „Parkinson’schen Gesetze“. Nummer eins lautet: „Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.“
Kennen Sie das? Wenn etwas in einer bestimmten Zeit
Hans Selye war es, der den Begriff „Stress“ prägte, als er 1926 als junger Medizinstudent persönliche Belastungsreaktionen untersuchte. Ein Begriff, der aus dem Englischen kommt und in der Materialwirtschaft Anspannung und Druck bedeutet. Selye stellte fest, dass die unterschiedlichsten Erkrankungen der Patienten dieselbe Ursache hatten: Stress. Den gab es also damals schon.
Die Anforderungen, die das Leben in der heutigen Zeit an jeden Menschen stellt, sind enorm und nicht
Chronischer Stress gehört zweifellos zu den bedrohlichsten Gefahren unserer Zeit. Stressbedingte Erkrankungen machen vielen Menschen zu schaffen und verursachen zudem immense Kosten. Ärzte wissen ein Lied davon zu singen, wie chronische Erschöpfungszustände an der Substanz ihrer Patienten zehren. Die pharmazeutische Industrie läuft indes zur Höchstform auf und entwickelt noch wirkungsvollere Blutdruck- oder Cholesterinsenker, Beruhigungs- oder Schlafmittel. Ein Milliardengeschäft boomt.
Dabei wäre Abhilfe so leicht zu schaffen
Lieben Sie schnelle Entscheidungen? Ist Ihnen die Einstellung „gesagt – getan“ lieber, als lange darüber nachzugrübeln? Das kann in vielen Situationen von Vorteil sein, um gut in die Pötte zu kommen. Seien Sie aber vorsichtig, wann Sie abends schnelle Entscheidungen treffen wollen.
Nach einem anstrengenden Tag, wenn Ihr Energielevel Richtung Nullpunkt tendiert, sind Sie
Möchten Sie ein guter Mensch sein? Wer möchte das nicht? Moralisch einwandfrei zu sein, gehört zu den erstrebenswerten Zielen. Wir lieben es, das Gefühl zu haben, ein guter, gerechter und tugendhafter Mensch zu sein. Allerdings hat dies seine Tücken.
Offenbar haben wir einen kleinen Buchhalter in uns, der Soll und Haben penibel
Dicke Luft im Büro oder in der Familie? Wie verhalten Sie sich am besten: einfach warten, bis diese verraucht ist, oder lieber offensiv ansprechen? Die bekannte amerikanische Psychologin Ruth Cohn rät zu dem Prinzip: „Störungen haben immer Vorrang.“ Aber wie kann man diese Störungen thematisieren, ohne noch mehr Öl ins Feuer zu gießen?
Respektieren Sie auf jeden Fall die Gefühle
Früher war nicht alles besser, aber vieles anders. Die Kommunikation im Zeitalter von Smartphones, Twitter und Facebook ist ein herausragendes Beispiel dafür. Glg (Ganz liebe Grüße), hdgdl (Hab dich ganz doll lieb), dad (Denk an dich) oder GN8 (Gute Nacht) – das sind Abkürzungen aus dem Netzjargon, an denen kaum ein User vorbeikommt. Sie entsprechen unserem Zeitgeist: kurz und knapp, schnörkellos und unpersönlich.
Zwischenmenschliche Kontakte sind und bleiben
Habe ich den Herd ausgeschaltet? Diese Frage kann eine katastrophale Kettenreaktion von inneren Bildern auslösen – bis zu der abschließenden Überlegung, ob man der Feuerwehr eine Spende gibt, nachdem das Haus bis auf die Grundmauern abgebrannt ist.
Letztens lud ich mich selbst wieder zu einem