Coaching-Blog

Bequem ist nur bequemer

Machen Sie es sich gerne bequem? Warum umständlich, wenn es auch einfacher geht? In vielen Bereichen des Lebens ist dies absolut sinnvoll. Wir haben heute Möglichkeiten, von denen unsere Vorfahren nur träumen konnten. Die Rolltreppe oder den Aufzug zu nutzen, spart Kraft. Ein Navi bewahrt uns davor, ziellos suchend durch die Gegend zu fahren. Die Frage ist nur: Ist das Einfachere auch immer das Bessere?

Manchmal lohnt sich der unbequemere Weg. Wer die Treppe nimmt, tut aktiv

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Mozart würde sich freuen

Mozart ist nicht jedermanns Sache. Vielleicht hätte es auch mit der Musik der Beatles funktioniert. Oder mit der von Udo Jürgens oder Taylor Swift. Aber die finnischen Forscher haben für ihre Studie Mozarts Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216 gewählt. Diese Klänge erhöhen die Aktivität jener Gene in Gehirnzellen, die Dopamin produzieren.

Dabei werden wiederum Gefühle von Freude und Belohnung erzeugt, die sich wie

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Wut ist gut!

Sind Sie manchmal kurz davor, zu explodieren, oder könnten Sie aus der Haut fahren? Das ist sehr menschlich. Aber wie gehen Sie mit Ihrer Wut um? Schlucken Sie sie herunter, wenn Sie sich ungerecht behandelt, enttäuscht oder übergangen fühlen? Oder entlädt sie sich an den Menschen in Ihrer Nähe?

Beides ist keine gute Lösung. Unterdrückte Wut verschwindet nicht einfach, sondern

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„Der Mensch sollte sich niemals genieren, einen Irrtum zuzugeben, zeigt er doch damit, dass er sich entwickelt, dass er gescheiter ist als gestern.“

Zitat der Woche 39.KW/2026 von:
Jonathan Swift
War ein irischer Schriftsteller und Satiriker. Er hat unter anderen auch unter den Pseudonymen Isaac Bickerstaff, A Dissenter, A Person of Quality, A Person of Honour, M.B. Drapier, Dr. Shit geschrieben.
* 30.11.1667 in Dublin, Irland
† 19.10.1745 in Dublin, Irland

Nur ein Prozent!

„Wenn du viel erreichen willst, musst du dir große Ziele setzen.“ Dieser Ratschlag aus meiner Sturm-und-Drang-Zeit klingt mir heute noch in den Ohren. Dass dies nie funktioniert hat, ist meine Erkenntnis nach vielen Jahrzehnten. Es waren vielmehr die vielen kleinen Schritte in die richtige Richtung, die mich vorangebracht haben.

Wenn wir etwas verändern wollen, sollten wir unsere täglichen Gewohnheiten in den Blick nehmen, statt

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Schreiben Sie sich gesund

„Ich bin Weltmeisterin darin, meine Gefühle zu unterdrücken“, sagte eine Frau um die fünfzig, die zu mir ins Coaching kam. Ich glaubte zu erkennen, dass sie sogar ein bisschen stolz darauf war. „Das war in meiner Kindheit notwendig, um das Ganze auszuhalten“, fuhr sie fort. Diese Notlösung ist gut nachvollziehbar. Doch dieses destruktive Bewältigungsmuster begleitet sie noch heute.

Wie gehen Sie mit unangenehmen Gefühlen um? Neigen Sie auch

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