Coaching-Blog

Kinder, wie die Zeit vergeht

Denken Sie auch öfter: „Wie die Zeit vergeht, es war doch gerade erst Weihnachten oder Ostern!“. Das ist keine Selbsttäuschung, sondern ein reales Erleben in unserem Gehirn. Je älter wir werden, umso weniger neue Erfahrungen machen wir in unserem Leben. Das sorgt für Platz im Gehirn, denn ein Alltag voller Routinen ist stark komprimiert im Gedächtnis abgespeichert. So spart das Gehirn Energie, die dringend für das Verarbeiten neuer Eindrücke gebraucht wird.

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Was würden Sie im nächsten Leben tun?

„Wenn ich noch einmal auf die Welt komme, dann werde ich …“. Wer hat diesen Satz nicht schon einmal ausgesprochen oder zumindest gedacht. Bei einer Studie sagten über 90 Prozent der Befragten, wenn sie noch einmal leben könnten, würden sie mehr über ihr Leben nachdenken. Sie würden ihre Motive und Wünsche hinterfragen, ihren Lebenskontext betrachten und sich Ziele setzen. Sie würden ein selbstbestimmteres Leben führen.

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Muss es denn immer erst weh tun?

Zu den menschlichen Eigenarten gehört es, sich erst zu ändern, wenn es gar nicht mehr anders geht – wenn einem das Leben die Pistole auf die Brust setzt. Wenn man ernsthaft krank wird, seinen Job oder seinen Partner verliert und mit dem RĂĽcken an der Wand steht, sind Ă„nderungen im Leben nicht mehr zu vermeiden. Gerade dann aber sind sie fĂĽr die meisten Menschen ein schwieriges Unterfangen, denn Veränderungen bringen Unsicherheit und Unwägbarkeit mit sich.

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„Die Menschen mĂĽssen leiden, um stark zu werden, dachte ich. Jetzt denke ich, sie mĂĽssen Freude haben, um gut zu werden.“

Zitat der Woche 27.KW/2017 von:
Wilhelm von Humboldt, eigentlich Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand Humboldt
War ein deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitgründer der Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin).
geboren 22.06.1767 in Potsdam (Brandenburg), Deutschland
gestorben 08.04.1835 in Berlin, Deutschland

Nachts wird aus der MĂĽcke ein Elefant

Schlafen Sie gut? Oder fahren Sie öfter im Gedankenkarussell? Manchmal ist es wie verhext: Abends im Bett machen sich die Gedanken selbstständig und kreisen immer um dasselbe Thema. Hätte ich lieber den Mund halten sollen? Was passiert, wenn das Gesagte in falsche Ohren gerät? Was hätte ich besser tun sollen? Oft dauert es Stunden, bis man einschläft, ohne eine Antwort auf die Fragen gefunden zu haben.

Auch wenn tagsüber etwas blöd gelaufen ist, der Grund für nächtliche Grübel-Attacken sind selten echte Sorgen, sondern vielmehr unser Hormonhaushalt, der uns nachts einen Streich spielt: Tagsüber produziert unser Gehirn ausreichend Serotonin, das Zufriedenheitshormon. In der Nacht wird es in das Schlafhormon Melatonin umgewandelt. Zudem steigt die Konzentration des Stresshormons Cortisol an. Diese natürlichen Hormonschwankungen machen uns spätabends anfällig dafür, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen.

Was kann man tun? Weigern Sie sich, im Gedankenkarussell zu fahren. Legen Sie sich einen Notizzettel und einen Stift auf den Nachttisch und schreiben Sie Ihre Grübelthemen auf. Sagen Sie sich: „Morgen sieht alles ganz anders aus“, wechseln Sie das Thema und wenden Sie sich positiven Gedanken zu. Was gar nicht hilft, ist Alkohol. Positiv wirken ein abendlicher Spaziergang oder leichte Entspannungsübungen statt Fernsehen.

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

Der Löwe und die Maus

Heute erzähle ich Ihnen eine Geschichte: Eine lebenslustige, kleine Maus tollte übermütig um einen Löwen herum, der vor sich hindöste. Der waghalsige Mäuserich stieg dem König der Tiere sogar auf die riesigen Pranken und beäugte sie neugierig. Der Löwe wurde wach, packte die kleine Maus und wollte sie fressen. Das Mäuschen zappelte vor Angst und stotterte: „Lieber Herr König, bitte, bitte, lass mich leben.

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