Coaching-Blog

Wo die Angst ist, geht’s lang

Erlauben Sie mir bitte eine sehr persönliche Frage: Was würden Sie alles tun, wenn Sie die Gewissheit hätten, dass es gut ausgeht und weder Ihnen noch anderen Schaden dabei entsteht? Was Sie bisher davon abgehalten hat, dies zu tun, ist wahrscheinlich die Angst, die verschiedenste Formen haben kann: Angst, den Beruf zu wechseln, zu versagen oder sich zu blamieren, Angst, abgewiesen zu werden, oder Angst vor bestimmten Menschen.

Alles menschlich und verständlich, nur: Der Weg zu

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Kommen Sie mit in den Flow

Sein Name ist schier unaussprechbar, aber in Motivationskreisen ist er allgegenwärtig: Mihaly Csikszentmihalyi. „Flow“ heißt der magische Begriff, der für die Leitidee des Glücksforschers steht. Mit „im Fluss sein“ oder „eins sein mit dem, was man gerade tut“ könnte man es übersetzen. Im Flow vergessen wir Raum und Zeit und sind vollständig erfüllt von der Tätigkeit, die uns gerade beschäftigt. Glücksgefühle pur sind die Belohnung.

Hört sich gut an, aber wie erreicht man

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Sie sollten nicht alles glauben

Nein, ich bin nicht zu den Verschwörungstheoretikern übergelaufen, wie man vermuten könnte. Ganz und gar nicht. Aber es gilt immer noch – mehr als je zuvor – das, was man schon kleinen Kindern einbläut: Sei nicht zu gutgläubig, benutze deinen gesunden Menschenverstand und hinterfrage die Dinge.

Insbesondere dann, wenn jemand etwas von

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Was Sie von Babys lernen können

Etwas Faszinierendes lässt sich an Babys beobachten: Sie üben pausenlos. Ob sie krabbeln, sich aufrichten oder etwas greifen wollen, sie geben schlichtweg nicht auf. Unermüdlich versuchen sie es immer wieder, obwohl sie einen Misserfolg nach dem anderen verbuchen. Wie oft etwas auch schiefgeht, eines ist sicher: Babys probieren es erneut.

Sie müssen dazu nicht extra motiviert werden, sie tun es aus

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Liebevoll – mit Tritt in den Hintern

Um ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen, sind zwei Dinge ziemlich hilfreich. Zum einen ist dies eine gute Selbstbeziehung, auch wenn ein liebevoller, verständnisvoller Umgang mit sich selbst keine Selbstverständlichkeit ist. Zum anderen die Fähigkeit, sich selbst gegenüber unnachgiebig zu sein und, wenn nötig, sich auch einmal ohne viel Federlesens in den Hintern zu treten.

Beides ist wichtig, aber zu unterschiedlichen

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