Coaching-Blog

Nehmen Sie es persönlich!

FrĂŒher war nicht alles besser, aber vieles anders. Die Kommunikation im Zeitalter von Smartphones, Twitter und Facebook ist ein herausragendes Beispiel dafĂŒr. Glg (Ganz liebe GrĂŒĂŸe), hdgdl (Hab dich ganz doll lieb), dad (Denk an dich) oder GN8 (Gute Nacht) – das sind AbkĂŒrzungen aus dem Netzjargon, an denen kaum ein User vorbeikommt. Sie entsprechen unserem Zeitgeist:

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Was gibt’s im Kopfkino?

Habe ich den Herd ausgeschaltet? Diese Frage kann eine katastrophale Kettenreaktion von inneren Bildern auslösen – bis zu der abschließenden Überlegung, ob man der Feuerwehr eine Spende gibt, nachdem das Haus bis auf die Grundmauern abgebrannt ist.

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„Wenn sich eine TĂŒr schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene TĂŒr, dass wir die, die sich fĂŒr uns geöffnet hat, nicht sehen.“

Zitat der Woche 38.KW/2017 von:
Alexander Graham Bell
War ein Erfinder und Großunternehmer. Er gilt als Vater des Telefons, obwohl schon vor ihm Philipp Reis Sprache ĂŒbertragen konnte.
geboren 03.03.1847 in Edinburgh, Schottland
gestorben 01.04.1922 in Kap-Breton-Insel (Neuschottland), Kanada

Überleben im Schlaraffenland

„Gebratenen GĂ€nse und HĂŒhner fliegen schnurstracks in den Mund hinein und aus Brunnen sprudelt sĂŒĂŸer Saft“, heißt es im MĂ€rchen vom Schlaraffenland. Vor wenigen Jahrzehnten noch Wunschtraum – heute Wirklichkeit! Heutzutage gibt es Fettes und SĂŒĂŸes fĂŒr wenig Geld im Überfluss. Das Problem: Weder Gehirn noch Körper verfĂŒgen ĂŒber Programme, in diesem Überfluss das rechte Maß zu halten. Das Überlebensprogramm geht bis in die Urzeit zurĂŒck:

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Auch Indianer kennen Schmerzen

GefĂŒhle zeigen ist nicht jedermanns Sache. Verbirgt jemand seine GefĂŒhle, bedeutet das nicht, dass er keine hat. Vielmehr kann es bewusste oder unbewusste GrĂŒnde geben, die GefĂŒhle stecken zu lassen. Wir lernen sehr frĂŒh, wie wir glauben sein zu mĂŒssen, um den Erwartungen unserer Bezugspersonen zu entsprechen – oder auch unseren eigenen. Schon kleine Kinder (nicht nur Jungs) werden traktiert mit SprĂŒchen wie „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ oder „Was nicht tötet, hĂ€rtet ab“.

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So kann es nicht weitergehen!

„Nichts ist so bestĂ€ndig wie der Wandel“, sagte schon der griechische Philosoph Heraklit 500 v. Chr. Es gibt zwei Arten von VerĂ€nderung: aufgezwungene oder selbst gewĂ€hlte VerĂ€nderung. Wird die Mutter plötzlich zum Pflegefall, muss der Arbeitgeber Konkurs anmelden oder erleidet man einen schweren Unfall, dann sind das aufgezwungene, nicht vorhersehbare SchicksalsschlĂ€ge, die es zu verkraften gilt.

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