Coaching-Blog

Um des lieben Friedens willen

Ist es besser, einem Streit aus dem Weg zu gehen oder sich zu behaupten? Natürlich kommt es auf die Situation an und auf die Wichtigkeit des Streitthemas. Allerdings haben die meisten Menschen ihre besonderen Vorlieben, wie sie mit Zwist umgehen. Vom harmoniesüchtigen Beschwichtiger bis zum leicht auf Krawall gebürsteten Zeitgenossen reicht die Palette, die Gott schuf.

Jeder Mensch hat bewusst und unbewusst ein tief

Weiterlesen

Tränen lügen nicht

Kennen Sie das? Erst kommt der Kloß im Hals, dann werden die Augen feucht, dann folgt das hastige Bemühen, die Tränen zu unterdrücken. Zumindest bei uns Erwachsenen. Kinder können in aller Regel dem natürlichen Reflex freien Lauf lassen. In Krisen zu weinen, ist jedoch prinzipiell ein gutes Zeichen. Prolaktin und andere Stresshormone, die Ihr Körper in solchen Momenten im Übermaß produziert, sollen gelöst und fortgeschwemmt werden. So hat es die Natur vorgesehen.

Bremsen Sie diese Reaktion, erhöhen Sie den inneren Druck. Wer permanent Tränen

Weiterlesen

Bleiben Sie sauber

Neulich blieb ich an einem Zitat des Schriftstellers Ludwig Tieck hängen: „Sei immer redlich, wenn du auch betrogen wirst; denn das ist der Probierstein des Wackeren, dass er selten auf redliche Menschen trifft und doch sich selber gleich bleibt.“

Uff, fromme Worte! Ich verstehe Tieck so, dass man seine eigenen Werte und sein Handeln nicht von dem Verhalten anderer abhängig machen sollte. Es braucht ein hohes Maß an

Weiterlesen

So bekommen Sie ein schönes Gesicht

Möchten Sie gerne gut aussehen? Möchten Sie ein schönes Gesicht haben? Okay, wer möchte das nicht. Darauf haben Sie mehr Einfluss, als Sie vielleicht ahnen. Albert Schweitzer sagte: „Mit zwanzig Jahren hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat, mit vierzig das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, und mit sechzig das Gesicht, das er verdient.“

Wir kennen die Redewendung‚ etwas stehe ihm oder ihr ins Gesicht

Weiterlesen

Mach langsam, wenn du es eilig hast

Till Eulenspiegel war ein Narr im Mittelalter, der seinen Mitmenschen den Spiegel der eigenen Dummheit vorhielt. In einer der Geschichten fragt ihn ein eiliger Kutscher, wie weit es zur nächsten Stadt sei. Eulenspiegel antwortete: „Wenn Ihr langsam fahrt, dauert es wohl eine halbe Stunde. Fahrt Ihr schnell, so dauert es zwei Stunden, mein Herr.”„Du Narr”, schimpfte der Kutscher und trieb die Pferde zu einem schnellen Galopp an.

Till Eulenspiegel ging gemächlich seines Weges auf der Straße, die viele

Weiterlesen