Coaching-Blog

Du kannst mich mal!

Eine „dusselige Kuh“, ein „Depp“ oder ein „Idiot“ ist schnell herausgerutscht. Freilich nicht Fremden gegenüber, nein, der Partner muss die Kröte schlucken. Mag sein, dass der oder die Andere sich falsch verhalten hat, aber warum behandeln wir die Menschen, die wir am meisten lieben, oft schlechter als völlig Fremde?

Warum zeigen wir uns verständnisvoll, wenn ein Kollege etwas vergisst, und reagieren gereizt mit „Auf dich kann man sich aber auch gar nicht verlassen!“ beim eigenen Partner? Warum gähnt er ungeniert,

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Kritik? Ja, aber mit Humor.

Können Sie gut Kritik vertragen? Oder umgekehrt: Können Sie gut kritisieren, ohne zu verletzen?

Zugegeben, das ist ein heißes Eisen. Egal ob berechtigt oder unberechtigt Kritik wird meist als Zurückweisung empfunden. Sind Sie der Kritiker, dann achten Sie darauf, nicht zusätzlich Öl ins Feuer zu gießen, und kritisieren Sie die Sache, aber nicht die Person an sich. Legen Sie die Kritikpunkte sachlich

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Gestresst? Musik hilft immer!

Manche Rezepte sind ganz einfach. Der Arzt Dr. Störk vom Stuttgarter Karl-Olga-Krankenhaus spielte 40 Patienten, die an koronarer Herzkrankheit oder arterieller Hypertonie litten, und 20 gesunden Kontrollpersonen unterschiedliche Musikstücke vor. Meditative Musik, Walzer von Johann Strauß, sogar ein unrhythmisches Streichquartett von Hans Werner Henze bei jedem Musikstück fiel der Blutdruck

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Passen Sie auf Ihre Worte auf

Worte sind mehr als aneinandergereihte Buchstaben. Sie können begeistern oder entmutigen, stärken oder schwächen, heilen oder verletzen, aber auch Gefühle von Hoffnungslosigkeit, Angst, Traurigkeit oder Einsamkeit auslösen. Worte haben immer eine Bedeutung und sie lösen Bilder, Vorstellungen und Erinnerungen aus. Bestimmte Wörter sind mit bestimmten Gefühlen verknüpft. Die Bedeutung der Bilder und Vorstellungen und damit

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Erstellen Sie Ihre Löffelliste

Was eine Löffelliste ist? Darauf steht alles, was Sie noch erleben möchten, bevor Sie „den Löffel abgeben“. Eine respektlose Formulierung, meinen Sie? Zugegeben: Ja! Aber ich habe sie nicht zu verantworten.

Der Begriff stammt aus dem Film „Das Beste kommt zum Schluss“

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