Das muss ich einfach zu Papier bringen

Das 12-Wochen-Verhaltenstraining „Leichter leben – viel mehr als nur abnehmen“ ging gerade zu Ende. Das Feedback ist mehr als erfreulich. Nicht nur die Pfunde sind krĂ€ftig gepurzelt, vor allem freuen mich Aussagen wie: „Ich fĂŒhle mich wieder frei und lebendig“, „Ich habe ĂŒberhaupt kein Verlangen mehr nach SĂŒĂŸigkeiten“, „Ich habe die Bewegung wieder entdeckt“ oder „Ich bin ruhig und gelassen, in mir ist Frieden“.

Was ist da geschehen? Habe ich geheime Tricks verraten,

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Willkommen im Schlaraffenland

„Gebratenen GĂ€nse und HĂŒhner fliegen schnurstracks in den Mund hinein und aus Brunnen sprudelt sĂŒĂŸer Saft“, heißt es im MĂ€rchen vom Schlaraffenland. Vor wenigen Jahrzehnten noch Wunschtraum – heute Wirklichkeit! Heutzutage gibt es Fettes und SĂŒĂŸes fĂŒr wenig Geld im Überfluss.

Das Problem:

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Was Sterbende am meisten bereuen

Die Sterbebegleiterin Bronnie Ware hat ein Buch veröffentlicht mit Notizen, die sie jahrelang an Totenbetten gesammelt hat. Was sie NIEMALS zu hören bekam, war: „Ach, hĂ€tte ich doch in meinem Leben mehr gearbeitet!“ oder „HĂ€tte ich mehr Geld verdient, um mir mehr leisten zu können“ und auch nicht: „Ach, hĂ€tte ich mich doch noch mehr angepasst, um den anderen zu gefallen“.

Vielmehr steht unangefochten an Nr. 1 das

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Das ist echt der Hammer!

Nicht die Situation ist es, die uns zu schaffen macht, sondern wie wir sie erleben. Wir erleben unseren eigenen Film. Dabei kann uns die Wahrnehmung einen bösen Streich spielen. Der Psychologe Paul Watzlawick erzĂ€hlt in seinem Buch „Anleitung zum UnglĂŒcklichsein“ folgende Geschichte:

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Halten Sie sich auf Trab

Nein, ich meine nicht noch mehr Hetze und Hektik! Ich meine auch nicht, dass Sie sich noch mehr aufhalsen sollen. Was ich meine, ist regelmĂ€ĂŸige Bewegung wie Spazierengehen oder Walken mit oder ohne Stöcke. Wer fit genug ist, mag auch Joggen. EvolutionĂ€r gesehen hat Bewegung eine herausragende Bedeutung. Bis vor wenigen Jahrzehnten haben die Menschen tĂ€glich Ausdauersport getrieben – nur haben sie es nicht

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Ich hĂ€tt‘ da gerne mal ein Problem

Probleme fordern uns oft bis an die Grenzen der Belastbarkeit. Aber wie entsteht ĂŒberhaupt ein Problem aus psychologischer Sicht? ZunĂ€chst brauchen Sie eine Soll-Ist-Abweichung. Also: Etwas soll anders sein, als es ist. Ein Umstand, den Sie so wie er ist gut finden, kann nicht zu einem Problem werden.

Wollen Sie jedoch etwas anders haben, als es ist, haben Sie immer noch

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Gibt der KlĂŒgere nach?

Streitigkeiten und Interessenskonflikte sind unvermeidbar. Man kann und darf sich nicht alles gefallen lassen. NatĂŒrlich möchten wir gerne in Harmonie leben und es möglichst jedem Recht machen. Aber um des lieben Friedens willen immer nachzugeben, kann auch nicht die Lösung sein. In Abwandelung des Sprichwortes wĂŒrde das heißen:

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So kriegen Sie den Hintern hoch

Haben Sie auch manchmal das GefĂŒhl, dass Ihre Polstermöbel mit einer unsichtbaren Pattex-Schicht bestrichen sind, die sich bei KörperwĂ€rme mit Ihren Klamotten verklebt? Dann zerplatzen alle guten VorsĂ€tze wie Seifenblasen. Ein Teil von Ihnen, vielleicht der Vernunftanteil oder

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Wie reden Sie denn mit sich?

Pausenlos fĂŒhren wir SelbstgesprĂ€che. Meist innerlich und manchmal sogar laut vor uns hin. Dabei haben wir immer mindestens einen Ă€ußerst aufmerksamen und kritischen Zuhörer: Uns selbst. Unser Unterbewusstsein hört stĂ€ndig mit. Hört es hĂ€ufig, wie Sie wohlwollend und anerkennend mit sich sprechen, wirkt sich das positiv auf Ihr Selbstbewusstsein aus:

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