Gemeinsam mit den Kindern essen

Kinder und Jugendliche, die mehrmals in der Woche gemeinsam mit ihren Eltern essen, haben ein ges√ľnderes Ern√§hrungsverhalten und leiden seltener an √úbergewicht. Das ist das Resultat einer Untersuchung der Universit√§t von Illinois. Die amerikanischen Forscher hatten 17 Studien mit insgesamt √ľber 180.000 Kindern im Alter von 3 bis 17 Jahren ausgewertet.

Das Ergebnis: Heranwachsende, die mindestens dreimal in der Woche mit der Familie aßen, hatten

Weiterlesen

Spielen Sie nicht die Starke

Seelische Schmerzen werden oft unterdr√ľckt, da sie im Gegensatz zu k√∂rperlichen Schmerzen mit einem Stigma belegt sind.

Ein Beispiel aus meiner Praxis: Eine Frau begleitete ihre krebskranke Freundin im letzten halben Lebensjahr. Sie war immer stark. Vier Wochen nach der Beerdigung bekam sie nach ihrem Umzug starke R√ľckenschmerzen. Die √Ąrzte wussten keinen Rat. Bei der Tiefenentspannung in

Weiterlesen

Statt vorbeugen auch mal zur√ľcklehnen

Aus dem Tagebuch eines Gesundheitsbewussten: ‚ÄěUm 6 Uhr eine Stunde Joggen gewesen, danach K√∂rperfettanteil und Body-Mass-Index mit Vortag verglichen: 0,1 % mehr Fett. Na ja. Danach Hirsebrei gefr√ľhst√ľckt. Den Ern√§hrungsplan nach meiner Blutgruppe mit Inge besprochen. Beim Arzt zum Durchchecken

Weiterlesen

Wechseln Sie Ihren Blickwinkel

Mögen Sie jeden Menschen? Gibt es gar keinen, den Sie lieber von hinten als von vorne sehen? Wirklich? Dann putzen Sie Ihren Heiligenschein und frohlocken Sie ein Halleluja.

Im Ernst: Wir k√∂nnen nicht jeden m√∂gen und nicht jeder mag uns. Meist sehen wir bei einem Menschen, mit dem wir nicht klarkommen, mit dem wir in Streit geraten oder √ľber den wir uns √§rgern, nur seine schlechten Eigenschaften und Verhaltensweisen. Solch ein einseitiger Blick verst√§rkt

Weiterlesen

Verbrennen Sie Ihre To-do-Liste

Ist das nicht ein bisschen √ľbertrieben? Vielleicht, aber haben Sie nicht auch schon √∂fter abends frustriert festgestellt, dass Sie zu dem, was Sie eigentlich tun wollten, gar nicht gekommen sind? Oder: ist es Ihnen auch schon passiert, sich angesichts einer √ľberladenen To-do-Liste in leichte, aber unwichtige T√§tigkeiten

Weiterlesen

Wenn die Augen größer als der Magen sind

Auch Sprichw√∂rter k√∂nnen irref√ľhrend sein. So stimmt die Aussage n√§mlich nicht. Vielmehr ist der optische Eindruck eine gute Kontrolle f√ľr die Essmenge. Die Art und Weise, wie viele essen, hat ihre T√ľcken.

Viele h√∂ren erst auf, wenn sie das Gef√ľhl haben, es reicht, oder

Weiterlesen

Wenn der Schreck noch in den Knochen steckt

Leiden Sie oft unter Schmerzen? Damit meine ich sowohl k√∂rperliche als auch seelische Schmerzen, die sowieso meist Hand in Hand gehen. Die Schmerzforschung hat eine sensationelle Entdeckung gemacht: Wird ein Nerv gereizt, ‚Äěfeuert‚Äú er. Klar. Reizt man jedoch eine Nervenzelle sehr intensiv oder zu h√§ufig, verselbstst√§ndigt sich diese Reaktion.

Der Nerv f√§ngt ein ‚ÄěDauerfeuer‚Äú an, ohne weiteren Reiz von au√üen. Also Schmerz

Weiterlesen

Wengier ist oft mehr

Wir leben in einer hektischen Welt. Ständig wachsende Anforderungen, Arbeitsverdichtung, Existenzängste: alles Schlagworte, die zu unserem heutigen Arbeitsleben gehören.

Dazu kommen Anforderungen im privaten Bereich:

Weiterlesen

Mythos √úbergewicht – Vorsicht Falle!

War man zu Großelternzeiten noch froh war, etwas zum Zusetzen auf den Rippen zu haben, wird heutzutage jede Speckfalte zum Gesundheitsfeind Nr. 1 erklärt. In unserer Leistungsgesellschaft ist Übergewicht ein Makel, mit der Unterstellung, der Übergewichtige hätte nicht genug Charakter sich gegen den inneren Schweinehund zu behaupten. Dies ignoriert völlig, was Hirnforscher herausgefunden haben:

Weiterlesen

Die wirklichen Gr√ľnde f√ľr √úbergewicht

Viele wissenschaftliche Studien beweisen eindeutig: KEINE Di√§t bringt dauerhaften Erfolg. Trotzdem sind Di√§ten kaum aus den K√∂pfen der Abnehmwilligen herauszubekommen. Dabei nehmen wir nur vordergr√ľndig vom Essen zu. Eins steht fest: Sie sind nicht dick, weil Sie zu viel essen! Sie sind auch nicht willensschwach, faul oder disziplinlos. Sie sind dick, weil Ihr K√∂rper seine Gr√ľnde hat, das Fett hartn√§ckig zu verteidigen – auch wenn das unlogisch klingt.

Solche Gr√ľnde k√∂nnen

Weiterlesen