Wie reden Sie denn mit sich?

Pausenlos fĂŒhren wir SelbstgesprĂ€che. Meist innerlich und manchmal sogar laut vor uns hin. Dabei haben wir immer mindestens einen Ă€ußerst aufmerksamen und kritischen Zuhörer: Uns selbst. Unser Unterbewusstsein hört stĂ€ndig mit. Hört es hĂ€ufig, wie Sie wohlwollend und anerkennend mit sich sprechen, wirkt sich das positiv auf Ihr Selbstbewusstsein aus:

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Angst essen Seele auf

Angst ist eine ĂŒberlebenswichtige Emotion. Ohne Angst im rechten Moment wĂ€ren wir verloren. Wenn jedoch die Angst bereits bei geringfĂŒgigen AnlĂ€ssen anspringt und zum allgegenwĂ€rtigen Begleiter wird, reduziert dies die LebensqualitĂ€t bis an die Grenze des UnertrĂ€glichen.

Was bringt unser Nervensystem dazu, so ĂŒbertrieben stark zu reagieren? Nicht verarbeitete Verletzungen, Konflikte oder traumatische Erlebnisse aus unserer Vergangenheit halten uns bis heute in innerer Anspannung. Oftmals spĂŒren wird diese gar nicht mehr. Nicht alles, was vergangenen ist, ist auch verdaut. Ist der SeelenmĂŒlleimer voll mit unverdautem biografischem MĂŒll, dann ist kein Platz mehr fĂŒr den kleinen Alltagsabfall. Der SeelenmĂŒlleimer beginnt ĂŒberzulaufen. Schon kleine Erregungen vervielfachen sich durch die angestaute Wut, EnttĂ€uschung oder Verletzung durch frĂŒhere Ereignisse zu AngstzustĂ€nden.

Wenn sie unter AngstzustĂ€nden leiden, mĂŒssen Sie ihren VergangenheitsmĂŒlleimer entleeren, indem Sie mit dem Schlimmen von damals Ihren Frieden finden. Suchen Sie sich dafĂŒr Hilfe. Ihr Auto können Sie wahrscheinlich auch nicht selbst reparieren.

Angst kann man nicht abschalten, aber man kann dafĂŒr sorgen, dass das ĂŒberstrapazierte Nervensystem wieder zur Ruhe kommt.

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

Eine Frage, die Ihr Leben verÀndern kann

Im Leben geht es nicht immer gerecht zu. Auch nicht so, wie Sie es gerne hĂ€tten. Manchmal fĂŒhlt man sich Menschen oder Situationen machtlos ausgeliefert. Es ist allzu menschlich, sich darĂŒber zu beklagen und zu hadern. Selbst wenn Sie sich völlig zu Recht beklagen und alles nicht Ihr Verschulden ist, begeben Sie sich damit aber in die Opferrolle.

Eine kleine, ganz simple Frage

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Meist kommt es gar nicht so schlimm

UnverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig negative Gedanken, Sorgen und Ängste rauben uns Lebensmut und Arbeitskraft. Und das völlig zu Unrecht, weil die meisten Dinge sich gar nicht so schlecht entwickeln, wie Sie es befĂŒrchten! Untersuchungen ergeben, dass das durchschnittliche Katastrophen-Szenario so aussieht:

40 % aller erwarteten Katastrophen

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Haben Sie auch keine Zeit?

Sagen Sie öfters: „Ich habe keine Zeit”? Streichen Sie diesen Satz aus Ihrem Wortschatz! Diese Aussage ist nĂ€mlich unsinnig. NatĂŒrlich haben Sie Zeit: 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Die Frage ist vielmehr, wie Sie mit Ihrer Zeit umgehen, ob Sie die Zeit fĂŒr das verwenden, was wirklich wichtig ist, und ob noch genĂŒgend Zeit fĂŒr Mußestunden bleibt.

Viele Menschen, die angeblich nie Zeit haben, „brauchen“

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Vorsicht Spiegelneuronen

Wir Menschen sind hochgradig beeinflussbar. Im Guten wie im Bösen. Wir sind eben Rudeltiere, Ă€hnlich wie Hunde, die man bekanntlich bestens dressieren kann. Mit Katzen geht das nicht so gut, weil sie EinzelgĂ€nger sind. Bei Menschen, die uns wichtig sind und mit denen wir uns verbunden fĂŒhlen, springen sofort sogenannte Spiegelneuronen im Gehirn an.

Das haben Hirnforscher festgestellt. Auf diese Weise kopieren wir

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Machen Sie sich das Leben leichter

Es ist so schwer, sich das Leben leicht zu machen, und so leicht, sich das Leben schwer zu machen. Die meisten Menschen schleppen mehr materiellen, körperlichen und seelischen Ballast mit sich herum, als notwendig wÀre.

Das ĂŒberflĂŒssige GerĂŒmpel in Wohnung, Kleiderschrank, BĂŒro oder Garage – brauchen Sie das wirklich alles noch? Eine gute Faustregel lautet:

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Vergiss das bitte nicht!

Hand aufs Herz: Ist Ihnen solch ein Appell auch schon öfter rausgerutscht? Oder die Aufforderung, etwas nicht fallen zu lassen, nicht reinzutreten oder sich bitte nicht aufzuregen. Sicher meinen Sie es gut und Sie wollen Ungemach verhindern. Aber tut es das wirklich?

„Denken Sie bitte nicht an einen blauen Elefanten

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Leiden Sie auch an Aufschieberitis?

Prokrastination heißt das Fremdwort dafĂŒr, aber das mĂŒssen Sie nicht wissen. Es genĂŒgt, das DruckgefĂŒhl zu kennen, das sich einstellt, wenn man stĂ€ndig etwas vor sich herschiebt und den heißen Atem des Abgabetermins im Nacken spĂŒrt. Das kann alle Lebensbereiche betreffen: eine berufliche Arbeit, die SteuererklĂ€rung oder

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Mythos Übergewicht – Vorsicht Falle!

War man zu Großelternzeiten noch froh war, etwas zum Zusetzen auf den Rippen zu haben, wird heutzutage jede Speckfalte zum Gesundheitsfeind Nr. 1 erklĂ€rt. In unserer Leistungsgesellschaft ist Übergewicht ein Makel, mit der Unterstellung, der Übergewichtige hĂ€tte nicht genug Charakter sich gegen den inneren Schweinehund zu behaupten.

Dieses Vorurteil ignoriert völlig, was Hirnforscher herausgefunden haben:

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