Guten Morgen, liebe Sorgen …

Ist Ihr Kopfkino oft reif für einen Oscar? Malen Sie sich schon am frühen Morgen aus, was Schlimmes passieren könnte, und erst recht beim Einschlafen?

Der Mensch besitzt im Gegensatz zu Tieren die Fähigkeit, die Zukunft bewusst vorwegzunehmen und zu planen. Ein Fluch und Segen zugleich. Ein Segen, weil wir dieser Begabung unsere Zivilisation verdanken.

Positiv angewandt können wir

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Ă„ndern Sie lieber sich selbst

Widerstrebt Ihnen so einiges auf dieser Welt? Gibt es Missstände, die Sie gerne ändern möchten, bei denen Ihnen aber die Hände gebunden sind, weshalb Sie sich machtlos fühlen? Oder sind es Menschen, die Sie am liebsten umkrempeln oder zur Raison bringen möchten? Lässt Sie das manchmal verzweifeln und raubt es Ihnen viel Energie?

Dann hilft Ihnen vielleicht

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Trick siebzehn mit SelbstĂĽberwindung

Inzwischen bin ich alt genug, um mich ohne Eitelkeit selbst zu outen: Ich dusche nicht gerne eiskalt. „Muss man auch nicht“, werden Sie mir vielleicht beipflichten. Allerdings wäre nach der Sauna ein kalter Wasserguß sinnvoll und gesundheitsfördernd: Er stärkt das Herz-Kreislauf-System, regt den Stoffwechsel an und ist ein gutes Training für die Gefäße. Das wusste schon Pfarrer Kneipp vor 150 Jahren.

Das Problem ist nur:

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Lieber seelisch und geistig zunehmen

Ăśbergewicht ist ein zentrales Thema in meiner Arbeit. Es ist viel zu komplex, um es in einem kurzen Tipp umfassend abzuhandeln. Es gibt so viele GrĂĽnde fĂĽr Ăśbergewicht wie es Menschen gibt. Ă„uĂźere FĂĽlle deutet oft darauf hin, dass innen etwas nicht erfĂĽllt ist. Essen soll dann als Ersatz herhalten, um einen Mangel

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Gute Vorsätze? Ja, aber die richtigen!

Da nun das neue Jahr einige Tage alt ist, gestatten Sie mir die Frage: Haben Sie an Silvester gute Vorsätze gefasst? Wenn ja: Was ist daraus geworden? Wenn Sie sich jetzt ertappt fühlen, kann ich Sie trösten: Laut Umfragen haben 70 % aller Vorsätze eine Halbwertzeit von weniger als einer Woche.

Ein Sprichwort lautet: „Gute Vorsätze sind wie ein Gaul, der zwar oft gesattelt, aber selten geritten wird.“

Warum ist das so? 99 % aller Silvestervorsätze haben einen Geburtsfehler: Sie sind unkonkret und ĂĽberzogen. Mehr Zeit fĂĽr die Familie, mit dem Rauchen aufhören, abspecken, regelmäßig Sport und Stress abbauen – all dies steht oft auf der Agenda. Hört sich zwar ehrenwert an, sind aber letztendlich Wischiwaschi-Entscheidungen, die im Alltag verpuffen. Meist ist ein schlechtes Gewissen das Einzige, was bleibt.

Mein Tipp: Setzen Sie sich klare Ziele! Aber Vorsicht, die nächste Falle wartet: Unklare Vorsätze aus dem Bauch misslingen zumeist. Überlegen Sie, was wann und wie geschehen soll. Nicht: „Mehr Zeit nehmen“, sondern: „Jeden Samstag …“ oder: „Freitag ab 15 Uhr …“. Und nicht: „Einige Kilos abnehmen“, sondern: „Bis Ostern wieder in die schwarze Jeans passen.“ Je klarer eine Vorstellung ist, umso besser. Und denken Sie daran: Weniger ist oft mehr!

Gut hilft ein Verhaltenstraining. Wenn Sie es interessiert lade ich Sie ein zu einem Vortrag HEUTE oder Sa. 20.1. um 15 Uhr im Institut. Keine Anmeldung nötig – einfach kommen!

Dann friss eben nicht so viel…

Eine Kursteilnehmerin des Gewichtsreduktionskurses klagt mir ihr Leid: Ihr Mann habe kein Verständnis für ihre Situation. „Was kann der dir schon sagen, was ich nicht weiß? Dann friss eben nicht so viel und dann wirst du auch nicht so fett!“, tönt er.

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Ein bisschen mehr

Es bleiben nur noch wenige Stunden, bis wieder ein neues Jahr beginnt. Ich wĂĽnsche dir etwas Zeit und MuĂźe, um einmal innezuhalten und zu spĂĽren, was du dir von dem neuen Jahr wĂĽnschst. Das lesenswerte Gedicht von Peter Rosegger kann dir vielleicht dabei ein bisschen helfen.

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Du selbst bist das Geschenk

Heute, an Heiligabend, möchte ich dich nicht wie sonst mit einem inhaltsschweren Tipp aus meiner Feder beglücken. Vielmehr leihe ich mir bei Joachim Ringelnatz wohlpointierte Worte zum Thema Schenken aus, und serviere sie dir zum Festtag. Wohl bekomm’s!

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Altes Bild in neuem Rahmen

Vermeiden Sie es, sich unangenehme Dinge schönzureden? Daran tun Sie gut! Fakten zu verdrehen, die Augen zu verschließen oder Blauäugigkeit sind kein guter Umgang mit den Herausforderungen des Lebens. Viel besser ist es, der Realität ins Auge zu sehen und dementsprechend zu handeln. Gestatten Sie mir aber eine Anmerkung:

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