Gerade mal vier Tage ist das neue Jahr 2026 jung und für viele beginnt morgen wieder der berufliche Alltag. Ein neues Jahr bedeutet für viele Menschen einen Neubeginn mit der Chance, neue Ziele zu verfolgen, um sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Vielleicht haben Sie das vergangene Jahr noch einmal gedanklich an sich vorüberziehen lassen und hegen positive Erwartungen an das, was das neue Jahr für Sie bereithält.
Wenn ja, gehören Sie zu der knappen Mehrheit der Deutschen, die eher hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Die Zuversicht begründet sich insbesondere auf die Perspektiven, die durch Innovationen und Technologie erhofft werden. Auf der anderen Seite der Medaille sind es insbesondere die jüngeren Generationen, die verstärkt pessimistisch mit Sorgen um Kriege, Klima auf wirtschaftliche Herausforderungen oder gesellschaftliche Veränderungen in ihre Zukunft schauen.
Wie blicken Sie auf das neue Jahr? Ich kann Ihnen nur wünschen, dass dies dem nahekommt, was Rainer Maria Rilke vor über 100 Jahren, am 1. Januar 1907 an seine Frau Clara schrieb: „Und nun wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns gegeben ist, neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung; und wollen sehen, dass wir’s nehmen lernen, ohne allzu viel fallen zu lassen von dem, was es zu vergeben hat, an die, die Notwendiges, Ernstes und Großes von ihm verlangen.“
In diesem Sinne: Ein Prosit auf ein gutes neues Jahr 2026!
Da dieser “Tipp” auch auch in anderen Medien erscheint, ist er in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de
