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Gibt es Menschen, denen Sie auch beim besten Willen nichts Positives abgewinnen können? Wie Sie bereits bei dem Gedanken an diese Person die Augen verdrehen? Oder schon deren pure Anwesenheit Ihr Nervensystem reizt? Wären Sie daran interessiert, die Ecken dieser Antipathie etwas abzurunden? Bevor Sie empört abwinken: Vertrauen Sie mir, es geschieht zu Ihrem Vorteil.

Ursprünglich kommt diese Übung aus dem Buddhismus, ist aber auch in anderen Kulturkreisen ähnlich zu finden. Meist wird die Praxis als „Liebende Güte“-Meditation bezeichnet. Ein Geistestraining, um warmherzige Gefühle gegenüber sich selbst und anderen Personen zu kultivieren. Studien zeigen: bei regelmäßigem Üben sind mehr positive Emotionen und prosoziales Verhalten sogar im Gehirn messbar.

Die Ausführung dieser Mediation ist sehr einfach. Schließen Sie Ihre Augen und denken Sie an ein liebes Wesen, bei dem Ihnen das Herz aufgeht. Sprechen Sie innerlich: „Ich wünsche dir von tiefstem Herzen, dass du glücklich und zufrieden bist.“ Dann schauen Sie auf sich: „Ich wünsche mir von tiefstem Herzen, dass ich glücklich und zufrieden bin.“

Das kostet manche etwas Überwindung. Danach wünschen Sie das Gleiche einem flüchtigen Bekannten. Zum Schluss kommt die schwierige Person dran: „Ich wünsche dir von tiefstem Herzen, dass du glücklich und zufrieden bist.“ Das fällt mit einer „vorgewärmten Seele“ nun etwas leichter. Bedenken Sie: Es ist für Sie, nicht für den anderen. Bitte üben!

Da dieser “Tipp” auch auch in anderen Medien erscheint, ist er in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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