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Hände auf den Tisch, Stillsitzen! Die Ansage aus meiner Schulzeit klingt mir heute noch in den Ohren. Sie galt für die ganzen sechs oder sieben Schulstunden. Außer beim Sportunterricht. Den hat unser Klassenlehrer in Anzug und Krawatte geleitet. Aber das ist eine andere Geschichte.

Heute weiß man: Kindern gelingt es nur schwer, für längere Zeit still zu sitzen. Je jünger, desto größer der natürliche Bewegungsdrang. Erwachsene und auch schon ältere Jugendliche trainieren sich diesen oft ab. Stundenlanges konzentriertes Sitzen gehört zum Schul- oder Berufsalltag. Gesundheitsexperten warnen: Langes Sitzen fördert stille Entzündungen, die im Hintergrund lodern und unser Nervengewebe, die Blutgefäße, das Immunsystem und viele andere Strukturen schädigen können. Sie erhöhen das Risiko für Diabetes, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Alzheimer, Depression – und sogar Krebs.

Deshalb raten sie: Stellen Sie sich alle 30 bis 60 Minuten einen Timer und bewegen Sie sich kurz – aufstehen, Beine ausschütteln, ein paar Schritte gehen oder den Geschirrspüler ausräumen. All diese kleinen Alltagsbewegungen werden in der Wissenschaft NEATs (Non-Exercise Activity Thermogenesis) genannt.

Studien zeigen: Wer solche Mikro-Bewegungen regelmäßig in den Alltag einbaut, senkt stille Entzündungen im Körper deutlich. Mehr Energie, Gesundheit, neuronale Stabilität, ein klarer Kopf – all dies ist Ihr Profit. Der Preis dafür ist gar nicht hoch: Bewegen Sie Ihren Allerwertesten.

Da dieser “Tipp” auch auch in anderen Medien erscheint, ist er in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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