Denken Sie auch öfter: „Wie die Zeit vergeht, es war doch gerade erst Weihnachten oder Ostern!“. Das ist keine Selbsttäuschung, sondern ein reales Erleben in unserem Gehirn. Je älter wir werden, umso weniger neue Erfahrungen machen wir in unserem Leben. Das sorgt für Platz im Gehirn, denn ein Alltag voller Routinen ist stark komprimiert im Gedächtnis abgespeichert. So spart das Gehirn Energie,
Coaching-Blog
„Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.“
Zitat der Woche 49.KW/2021 von:
Francois de La Rochefoucauld
War ein französischer Schriftsteller.
* 15.12.1613 in Paris, Frankreich
†17.03.1680 in Paris, Frankreich
Was würden Sie im nächsten Leben tun?
„Wenn ich noch einmal auf die Welt komme, dann werde ich…“. Wer hat diesen Satz nicht schon einmal ausgesprochen oder zumindest gedacht. Bei einer Studie sagten über 90 Prozent der Befragten, wenn sie noch einmal leben könnten, würden sie mehr über ihr Leben nachdenken. Sie würden ihre Motive und Wünsche hinterfragen, ihren Lebenskontext betrachten und sich Ziele setzen. Sie würden ein selbstbestimmteres Leben führen.
Sie würden also ganz freiwillig das tun, wovon Menschen
„Es ist viel einfacher, Kritik zu üben, als etwas anzuerkennen.“
Zitat der Woche 48.KW/2021 von:
Benjamin Disraeli
War ein englischer Schriftsteller, Politiker und Premierminister ( 1868 und 1874 bis 1880).
* 21.12.1804 in London, Großbritannien
†19.04.1881 in London, Großbritannien
Muss es denn immer erst weh tun?
Zu den menschlichen Eigenarten gehört es, sich erst zu ändern, wenn es gar nicht mehr anders geht – wenn einem das Leben die Pistole auf die Brust setzt. Wenn man ernsthaft krank wird, seinen Job oder seinen Partner verliert und mit dem Rücken an der Wand steht, sind Änderungen im Leben nicht mehr zu vermeiden.
Gerade dann aber sind sie für die
„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“
Zitat der Woche 47.KW/2021 von:
Kurt Tucholsky
War ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel.
* 09.01.1890 in Berlin-Moabit, Deutschland
†21.12.1935 in Göteborg (Västra Götalands län), Schweden
Nachts wird aus der Mücke ein Elefant
Schlafen Sie gut? Oder fahren Sie öfter im Gedankenkarussell? Manchmal ist es wie verhext: Abends im Bett machen sich die Gedanken selbstständig und kreisen immer um dasselbe Thema. Hätte ich lieber den Mund halten sollen? Was passiert, wenn das Gesagte in falsche Ohren gerät? Was hätte ich besser tun sollen? Oft dauert es Stunden, bis man einschläft, ohne eine Antwort auf die Fragen gefunden zu haben.
Auch wenn tagsüber etwas blöd gelaufen ist, der Grund für nächtliche Grübel-Attacken sind
„Jeder schließt von sich auf andere und berücksichtigt nicht, dass es auch anständige Menschen gibt.“
Zitat der Woche 46.KW/2021 von:
Heinrich Zille
War Maler, Zeichner und Fotograf.
* 10.01.1858 in Radeburg (Sachsen), Deutschland
†09.08.1929 in Berlin, Deutschland
Schauen Sie nicht auf Ihr Brett
Ja, ich weiß, positiv zu denken ist wirklich nichts Neues. Das hat man schon tausend Mal gehört: Du musst ans Gelingen denken und nicht ans Scheitern. Du musst dir vorstellen, dass alles gut ausgeht. Du musst an dich glauben.
Diese Haltung trichtert man schon
„Wenn der Mensch sich etwas vornimmt, so ist ihm mehr möglich, als er glaubt.“
Zitat der Woche 45.KW/2021 von:
Johann Heinrich Pestalozzi
War ein Schweizer Pädagoge. Außerdem machte er sich als Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph sowie Politiker einen Namen.
* 12.01.1746 in Zürich (Kanton Zürich), Schweiz
†17.02.1827 in Brugg (Kanton Aargau), Schweiz