Veröffentlicht von: 0

Mozart ist nicht jedermanns Sache. Vielleicht hätte es auch mit der Musik der Beatles funktioniert. Oder mit der von Udo Jürgens oder Taylor Swift. Aber die finnischen Forscher haben für ihre Studie Mozarts Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216 gewählt. Diese Klänge erhöhen die Aktivität jener Gene in Gehirnzellen, die Dopamin produzieren.

Dabei werden wiederum Gefühle von Freude und Belohnung erzeugt, die sich wie Balsam auf unser vegetatives Nervensystem legen und den Parasympathikus aktivieren. Dieser ist für unsere Gesundheit essenziell, da er den Körper in den Erholungsmodus versetzt. Nur in diesem Zustand kann der Körper seine Energiespeicher auffüllen.

Es hat mich gefreut, das zu lesen. Schließlich bin ich Musiker mit Leib und Seele. Wolfgang Amadeus Mozart hätte sich darüber sicher auch gefreut. Die finnischen Forscher haben aber noch mehr herausgefunden. So erhöht Musikhören die Aktivität von Genen, die mit der Ausschüttung und dem Transport von Dopamin, auch bekannt als Glückshormon, zusammenhängen.

Diese Gene beeinflussen auch die synaptische Übertragung sowie die Lern- und Gedächtnisfähigkeiten. Dieser Effekt wird sogar in der Erbmasse weitergegeben und steht den Nachkommen somit zur Verfügung. Dieser Effekt wird als „Mozart-Effekt“ bezeichnet und wurde bereits in den 1990er Jahren entdeckt. Was bei Technomusik & Co. erzeugt wird, darf sich jeder selbst ausmalen.

Ob es unsere Nachkommen intelligenter macht oder nicht: Erfreuen Sie sich an der Musik, die Ihnen gefällt.

Da dieser “Tipp” auch auch in anderen Medien erscheint, ist er in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert