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„Wenn du viel erreichen willst, musst du dir große Ziele setzen.“ Dieser Ratschlag aus meiner Sturm-und-Drang-Zeit klingt mir heute noch in den Ohren. Dass dies nie funktioniert hat, ist meine Erkenntnis nach vielen Jahrzehnten. Es waren vielmehr die vielen kleinen Schritte in die richtige Richtung, die mich vorangebracht haben.

Wenn wir etwas verändern wollen, sollten wir unsere täglichen Gewohnheiten in den Blick nehmen, statt große Ziele zu fixieren. Der amerikanische Bestsellerautor James Clear schreibt in seinem Buch „Die 1%-Methode“, dass nachhaltige Veränderung nicht durch einen Kraftakt entsteht, sondern durch kleine, konsequente Schritte. Ziele geben die Richtung vor, aber Gewohnheiten bringen uns ans Ziel. Schon eine Verbesserung von nur einem Prozent pro Tag kann langfristig einen erstaunlichen Unterschied machen. Der Zinseszinseffekt wirkt dabei nicht nur für Geld, sondern auch für unser Verhalten. Kleine Fortschritte summieren sich zu großen Veränderungen.

Besonders wertvoll finde ich den Gedanken, die eigene Identität zu verändern. Stellen Sie sich nicht die Frage: „Was möchte ich erreichen?”, sondern: Welcher Mensch möchte ich sein? Wer sich entsprechend seinem selbst definierten Vorbild verhält, stärkt Tag für Tag genau diese Identität.

Es genügt, täglich ein Prozent zu verbessern – Schritt für Schritt und ohne sich dabei zu überfordern. So propagiert es James Clear, und aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Er hat völlig recht.

Da dieser “Tipp” auch auch in anderen Medien erscheint, ist er in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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