Coaching-Blog

Das wird Konsequenzen haben

„Die Entscheidung liegt bei dir“, ermutigt uns Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger. Ein gelungenes, glückliches Leben sei keine Glücksache, sondern verlange vielmehr selbstverantwortliches und entschiedenes Handeln. Wer mag da widersprechen.

Nur fühlen wir uns allzu oft als ohnmächtiges Opfer von

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Reiten Sie auch Ihren Gaul

Erst zweieinhalb Wochen ist das neue Jahr alt. Gestatten Sie mir deshalb die Frage: Haben Sie an Silvester gute Vorsätze gefasst? Wenn ja: Was ist daraus geworden?

Wenn Sie sich jetzt ertappt fühlen, kann ich Sie trösten: Laut Umfragen haben 70 % aller Vorsätze eine Halbwertzeit von weniger als einer Woche. Ein Sprichwort lautet: „Gute Vorsätze sind wie

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Warum Indianer im Morgengrauen angreifen

Sie müssen jetzt sehr stark sein. Ich muss Ihnen leider vor Augen führen, dass das Leben schlecht ausgeht. Erst verlieren wir alle unsere lieben Menschen und am Ende sterben wir selbst. Man darf gar nicht darüber nachdenken. Aber genau das tun Pessimisten.

Ausgesprochene Optimisten haben eine andere Strategie: Sie verdrängen

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Nachrichten sind wie Zucker

Meiden Sie schnelle Kohlenhydrate und vor allem Zucker? Gut so, dann wissen Sie bestimmt, was Sie Ihrem Körper ersparen. Schnelle Energie im Übermaß stärkt Sie nämlich keineswegs. Vielmehr reagiert Ihr Organismus heftig mit einer schnellen Gegenoffensive. Auf Dauer ruiniert das Ihre Gesundheit.

Was hat das mit Nachrichten zu tun? Neuigkeiten erzeugen

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„Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen.“

Zitat der Woche 01.KW/2025 von:
Alexander Graham Bell
War ein Erfinder und Großunternehmer. Er gilt als Vater des Telefons, obwohl schon vor ihm Philipp Reis Sprache übertragen konnte.
* 03.03.1847 in Edinburgh, Schottland
† 01.04.1922 in Kap-Breton-Insel (Neuschottland), Kanada

Ein Jahr ist nichts

Ein Jahr ist nichts

Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verputzt,
ein Jahr ist viel, wenn man es nutzt.

Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verflacht;
ein Jahr war viel, wenn man es ganz durchdacht.

Ein Jahr war viel, wenn man es ganz gelebt;
in eigenem Sinn genossen und gestrebt.

Das Jahr war nichts, bei aller Freude tot,
das uns im Innern nicht ein Neues bot.

Das Jahr war viel, in allem Leide reich,
das uns getroffen mit des Geistes Streich.

Ein leeres Jahr war kurz, ein volles lang:
nur nach dem Vollen misst des Lebens Gang,

ein leeres Jahr ist Wahn, ein volles wahr.
Sei jedem voll dies gute, neue Jahr.

(Hanns von Gumppenberg)