Coaching-Blog

Was wollte ich gerade?

Das ist eine der häufigsten Frage, die Menschen sich stellen. Je älter, umso häufiger. Wie viel Kellertreppen sind schon auf diese Weise unnötig strapaziert worden. Man muss aber nicht gleich mit Begriffen wie Alzheimer oder Demenz aufwarten, Unachtsamkeit ist meist viel zutreffender.

Die meisten Menschen führen einen ständigen Kampf gegen

Weiterlesen

Seien Sie kein Schwamm

Kann man Sie leicht emotional herunterziehen? Sind Sie nach einem Gespräch oft deprimiert, aufgewühlt oder gereizt? Gehen Ihnen Probleme anderer leicht zu Herzen?

Dann haben Sie wahrscheinlich besondere empathische Fähigkeiten. Die Eigenschaft, gut mitfühlen zu können, ist sehr wertvoll, erfordert aber einen sorgsamen Umgang mit dieser Begabung. Die Gefahr ist,

Weiterlesen

Gut ist völlig genug

Neigen Sie zu Perfektionismus? Wollen Sie alles bis ins kleinste Detail akkurat erledigen? Wenden Sie oft lange Zeit auf, um alles noch einmal genau zu überprüfen? Haben Sie trotzdem häufig das Gefühl, das wäre nicht gut genug?

Wahrscheinlich tröstet es Sie nicht, dass der Perfektionisten-Club viele

Weiterlesen

Guten Morgen, liebe Sorgen …

Ist Ihr Kopfkino oft reif für einen Oscar? Malen Sie sich schon am frühen Morgen aus, was Schlimmes passieren könnte, und erst recht beim Einschlafen? Der Mensch besitzt im Gegensatz zu Tieren die Fähigkeit, die Zukunft bewusst vorwegzunehmen und zu planen. Ein Fluch und Segen zugleich.

Ein Segen, weil wir dieser Begabung unsere

Weiterlesen

Ändern Sie lieber sich selbst

Widerstrebt Ihnen so einiges auf dieser Welt? Gibt es Missstände, die Sie gerne ändern möchten, bei denen Ihnen aber die Hände gebunden sind, weshalb Sie sich machtlos fühlen? Oder sind es Menschen, die Sie am liebsten umkrempeln oder zur Raison bringen möchten? Lässt Sie das manchmal verzweifeln und raubt es Ihnen viel Energie?

Dann hilft Ihnen vielleicht die Erkenntnis, die auf dem Grabstein eines anglikanischen Bischofs stand, der in der Westminster Abbey in London begraben wurde:

„Als ich jung und frei war und meine Fantasie keine Grenzen kannte, träumte ich davon, die Welt zu verändern. Als ich älter wurde und weiser, entdeckte ich, dass sich die Welt nicht ändern würde, also änderte ich meinen Blick etwas und beschloss, nur mein Land zu ändern. Aber es schien ebenso unbeweglich.

Als mein Lebensabend vor der Tür stand, unternahm ich einen letzten verzweifelten Versuch und entschied mich dafür, nur meine Familie zu ändern, die, die mir am nächsten waren. Aber herrje, sie wollten nichts davon wissen. Und nun liege ich auf meinem Totenbett und mir wird plötzlich klar:

Wenn ich mich nur selbst zuerst verändert hätte, dann hätte ich durch gutes Beispiel meine Familie verändert. Durch ihre Inspiration und Ermutigung hätte ich mein Land verbessern können und wer weiß – vielleicht sogar die Welt.“

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de