Coaching-Blog

Es ist zum Weinen!

Weinen Sie gerne? „Dumme Frage!“, werden Sie jetzt denken, „natürlich nicht.“ Dabei leisten Tränen Körper und Seele wertvolle Dienste. Wenn wir von etwas sehr betroffen sind, werden über einen Nervenreiz Tränen ausgelöst. Diese enthalten Stoffe, die ähnlich wie Morphium Schmerzen lindern können.

Zudem sammeln sich in der Tränenflüssigkeit Stresshormone, die Ihr Körper

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„Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, dass der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge.“

Zitat der Woche 45.KW/2020 von:
Baruch de Spinoza
War ein niederländischer Philosoph.
* 24.11.1632 in Amsterdam (Nord-Holland), Niederlande
† 21.02.1677 in Den Haag (Südholland), Niederlande

Dein Körper: Freund oder Feind?

Der menschliche Körper ist ein Wunderwerk. Er besteht aus 50 Billionen Zellen – und jede einzelne Zelle besitzt die kompletten Informationen, die unser Körper braucht, um voll funktionsfähig zu sein. Der Körper ist ein wertvolles Geschenk der Natur. Wie wertvoll er ist, wird uns meistens erst bewusst, wenn er nicht mehr funktioniert und Schmerzen bereitet. Keine Rede mehr von einem Geschenk, dann hadern wir mit

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Friede sei mit dir!

Eigentlich hätte es ein schöner Tag werden können. Die besten Voraussetzungen dafür waren gegeben: ein arbeitsfreier Sonntag, angenehmes Wetter und eine Veranstaltung, auf die man sich schon lange gefreut hatte. Wenn man doch nur seinen Mund gehalten hätte! Aber man wird ja schließlich seine Meinung sagen dürfen, ohne dafür

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Mensch ärgere dich nicht!

„Du kannst dich den ganzen Tag aufregen, aber du bist dazu nicht verpflichtet.“ Erich Kästner wird diese humorvolle Aussage zugeschrieben. Manche Menschen schimpfen über alles und jeden. Andere wiederum gehen gelassener mit widrigen Situationen um.

Natürlich ist das zunächst einmal eine Frage des

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Früher war mehr Lametta

Wer kennt nicht den schrulligen Opa aus Loriots Sketch „Weihnachten bei Hoppenstedts“. Wir amüsieren uns über ihn und dabei kann es leicht passieren, dass wir selbst zu einem Opa Hoppenstedt zu werden. Nicht so kauzig und verschroben vielleicht, aber ganz schön nostalgisch.

Früher war alles besser – dieses Gefühl schwingt oft mit. Offenbar hat es die Natur

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