Coaching-Blog

Fluch oder Segen?

Die Ausbreitung des Coronavirus ist eine weltweite Katastrophe. Seit Tagen beschäftigt mich der Gedanke, ob das vermeintlich Schlechte unterm Strich sogar das Gute sein könnte. Damit möchte ich keineswegs die gesundheitliche Problematik, das Leid der betroffenen kranken Menschen oder bedrohter Existenzen missachten. Das alles ist schlimm und darf nicht schöngeredet werden.

Aber erlauben wir uns einen Blick aus anderer Sicht:

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„Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist solange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen.“

Zitat der Woche 12.KW/2020 von:
Alexander Graham Bell
War ein Erfinder und Großunternehmer. Er gilt als Vater des Telefons, obwohl schon vor ihm Philipp Reis Sprache übertragen konnte.
* 03.03.1847 in Edingburgh, Sottland
† 01.04.1922 in Kap-Breton-Insel (Neuschottland), Kanada

Schönen Tag noch!

Leiden Sie öfter unter negativen Gedanken? Dann kann ich Ihnen ein erstaunlich einfaches und zugleich äußerst wirkungsvolles Gegenmittel nennen: Komplimente und Freundlichkeiten.

Sagen Sie Ihren Mitmenschen etwas Positives. Ihrem Partner, ihren Kindern, Nachbarn, der Kassiererin im Supermarkt. Wenn man will, findet man immer etwas Nettes. Es müssen auch

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„Der Humor lässt seinen Besitzer Dinge sehen, die der andere überhaupt nicht sieht. Und dadurch verschönt er das Leben in geradezu unbeschreiblicher Weise.“

Zitat der Woche 11.KW/2020 von:
Max Haushofer, eigentlich Maximilian Joseph Haushofer
War ein deutscher Landschaftmaler und Professor für Landschaftsmalerei an der Kunstakademie Prag.
* 12.09.1811 in Nymphenburg (Bayern), Deutschland
† 24.08.1866 in Starnberg (Bayern), Deutschland

Bloß nicht helfen!

Meinen Sie es gut mit Ihren Lieben? Dann unterscheiden Sie zwischen gutem und schlechtem Helfen. Die folgende Geschichte lehrt mehr als kluge psychologische Erklärungen:

Ein Mann beobachtete schon lange Zeit, wie der zukünftige Schmetterling

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Leben Sie Ihr eignes Leben

Schon Erich Kästner wusste: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Er nahm sich seine eigenen Worte bereits als Junge zu Herzen: „Wenn ich 30 Jahre bin, will ich, dass man meinen Namen kennt. Bis 35 will ich anerkannt sein. Bis 40 sogar ein bisschen berühmt.“ Das ist ihm gelungen, denn seine Kinderbücher verzauberten Millionen.

Wofür leben Sie? Sie müssen nicht berühmt werden und sich nicht

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Was erlauben Sie sich eigentlich?

Mit wem sprechen wir am häufigsten? Richtig – mit uns selbst. Jeder Mensch führt pausenlos Selbstgespräche. Leider nicht immer zu unserem Vorteil. Wir kreiden uns etwas an, verbieten uns etwas und manchmal beleidigen wir uns sogar selbst. Dass wir diesen inneren Antreibern Einhalt gebieten sollten, versteht sich von selbst. Das können Sie in jedem guten Selbsterfahrungsseminar lernen.

Aber wie ist es mit unseren positiven inneren

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