Zitat der Woche 40.KW/2016 von:
Ralph Waldo Emerson
War ein US-amerikanischer Essayist, Dichter und Philosoph.
geboren 25.05.1803 in Boston (Massachusetts), USA
gestorben 27.04.1882 in Concord (Massachusetts), USA
Coaching-Blog
Mr. Spock oder Captain Kirk?
Sind Sie ein Kopf- oder ein Bauchmensch? Täglich müssen wir
Entscheidungen treffen, kleinere, größere, belanglose oder
wichtige. Oft fühlen wir uns zwischen zwei oder gar mehreren
Alternativen hin- und hergerissen. Natürlich kann man eine
Punkteliste führen und Vor- und Nachteile bewerten. Aber was,
wenn sich diese die Waage halten oder wenn der Kopf „ja“
„Jeder Fehler ist ein Schritt zum Erfolg.“
Zitat der Woche 39.KW/2016 von:
William Whewell
War ein englischer Wissenschaftler, Priester, Philosoph und Theologe.
geboren 24.05.1794 in Lancaster (Lancashire), England
gestorben 06.03.1866 in Cambridge (Cambridgeshire), England
Die Sache mit der Aufmerksamkeit
Heute mal wieder eine Geschichte zum Nachdenken.
Ein Indianer aus einem Reservat besuchte das erste Mal seinen
weißen Bruder in der großen Metropole. Er war sehr verwirrt
vom vielen Lärm, von der Hektik und vom Gestank in den
Straßenschluchten. Als sie durch die Einkaufsstraße spazierten,
blieb der Indianer plötzlich stehen und horchte auf. „Ich
„Wer nicht vergessen kann, aus dem wird nichts Gescheites.“
Zitat der Woche 38.KW/2016 von:
Søren Kierkegaard
War ein dänischer Philosoph und Theologe.
geboren 05.05.1813 in Kopenhagen, Dänemark
gestorben 11.11.1855 in Kopenhagen, Dänemark
Sprechen Sie gut über andere
Gottes Menschenzoo ist bunt. Über manche Exemplare kann
man nur den Kopf schütteln oder sich sogar mächtig aufregen.
Hat sich jemand falsch, ungewöhnlich oder kritikwürdig
verhalten, wird über ihn geredet. Man erzählt, verurteilt oder
wertet. Die Medien leben sogar davon.
„Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“
Zitat der Woche 37.KW/2016 von:
August von Kotzebue
War ein deutscher Dramatiker.
geboren 03.05.1761 in Weimar (Thüringen), Deutschland
gestorben 23.03.1819 in Mannheim (Baden-Württemberg), Deutschland
Überleben im Schlaraffenland
„Gebratenen Gänse und Hühner fliegen schnurstracks in den
Mund hinein und aus Brunnen sprudelt süßer Saft“, heißt es im
Märchen vom Schlaraffenland. Vor wenigen Jahrzehnten noch
Wunschtraum – heute Wirklichkeit! Heutzutage gibt es Fettes
und Süßes für wenig Geld im Überfluss. Das Problem: Weder
Gehirn noch Körper verfügen über Programme, in diesem
Überfluss das rechte Maß zu halten. Das Überlebensprogramm
geht bis in die Urzeit zurück: Wir stopfen uns voll
und bewahren den Überschuss als Fettzellen zum Überleben
der nächsten Hungersnot. Beim Anblick, Geruch, ja schon
beim Gedanken an Leckereien springt das Belohnungsprogramm
im Gehirn an. Dagegen ist die Willenskraft auf
Dauer machtlos. Trainieren wir es zudem durch selbstgemachte
Hungersnöte (Diäten), verfestigt sich das Steinzeitprogramm.
Was tun? Gehirn und Körper brauchen zeitgemäße
Programme. Hirnforscher beweisen, dass dies möglich ist.
Verbote, Disziplin oder eiserner Wille sind dabei eher
schädlich. Das Unterbewusstsein braucht vielmehr neue Bilder,
Glaubenssätze und Einstellungen. Dies erreicht man am besten
mit Verhaltenstraining und Hypnose. Solche 12-wöchigen
Kurse mit Dauerwirkung halte ich seit 18 Jahren.
Wenn es Sie interessiert, lade ich Sie zu einem Vortrag ein, am
18.9. oder 24.9. jeweils um 15 Uhr im Institut. Anmeldung
nicht nötig. Einfach kommen. Neue Kurse ab Anfang Oktober.
Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de
„Lesen ist für den Geist das, was Gymnastik für den Körper ist.“
Zitat der Woche 36.KW/2016 von:
Joseph Addison
War ein englischer Dichter, Politiker und Journalist.
geboren 01.05.1672 in Milston (Wiltshire), England
gestorben 17.06.1719 in Kensington (London), England
Kein Mensch muss müssen
„Ich muss noch…“ – Wie oft haben wir das schon gedacht oder
gesagt. Das mag ja auch stimmen, aber passen Sie auf, was
Sie denken. Und vor allem: wie Sie denken. Das Wort „muss“
ist ein Trigger, der in Ihrem Gehirn ein Gefühl von Druck,
Zwang oder Unfreiheit auslöst. Sie drängen sich damit selbst in
eine Opferrolle.