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Eine Kursteilnehmerin des Gewichtsreduktionskurses klagt mir ihr Leid: Ihr Mann habe kein Verständnis für ihre Situation. „Was kann der dir schon sagen, was ich nicht weiß? Dann friss eben nicht so viel und dann wirst du auch nicht so fett!“, tönt er. Unterstellt man ihm großherzig eine positive Absicht, dann hat er trotzdem alles falsch gemacht, was man falsch machen kann: Er hat sie entmutigt, verletzt, abgewertet und nicht zuletzt ihr Druck gemacht. Die negativen Auswirkungen liegen auf der Hand. Genau genommen hat er genau das Gegenteil von dem getan, was ein gutes Verhaltenstraining ausmacht.

Aufgabe des Verhaltenstrainers, eines Coachs, kann nicht sein, Druck auszuüben, mit erhobenem Zeigefinger schlechtes Verhalten anzuprangern oder Kontrolleur zu spielen. Dies führt bei Erwachsenen bestenfalls zum vorübergehenden Gehorsam und zum Strohfeuer. Vielmehr ist es die Aufgabe des Coachs zu motivieren und seinen Klienten mit geeigneten Techniken behilflich zu sein. Hypnose und Meridianklopfen haben sich dafür bestens bewährt. Wertschätzung und Selbstverantwortung des Klienten sind oberstes Gebot.

Ein solches Verhaltenstraining mit Dauerwirkung führe ich seit 16 Jahren durch. Wenn es Sie interessiert, lade ich Sie zu einem kostenlosen Vortrag dazu ein, am Sonntag, 11.1. oder Samstag,17.1., jeweils um 15 Uhr im Institut. Keine Anmeldung nötig. Einfach kommen. Neue Kurse ab Ende Januar.

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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