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Erledigen Sie Ihre Aufgaben meist auf den letzten Drücker oder zu spät oder gar nicht? Leiden Sie an chronischer Aufschieberitis? Reden Sie sich nicht damit heraus, Sie arbeiten unter Druck besser. Schneller vielleicht, aber besser bestimmt nicht. Druck und Stress erschlägt die Kreativität und wir hasten mit Scheuklappen drauf los. Möchten Sie künftig früher beginnen und umsichtiger Ihre Arbeit erledigen?

Dazu ein paar Empfehlungen aus meiner persönlichen Trickkiste. Bei wichtigen Dingen korrigiere ich stets den Abgabetermin etwas nach vorne. Spüre ich inneren Widerstand, an eine Arbeit heranzugehen, hinterfrage ich, was mir lästig ist, schwierig vorkommt oder wovor ich Angst habe. Benennt man das Gespenst, verliert es seinen Schrecken.

Hat man Ihnen früher auch gepredigt: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen?“ Richtig angewandt, kann das sogar ein guter Leitsatz sein.

Mein Konzept ist: Ich beschäftige mich zuerst mit dem Vergnügen: Heute Abend oder am Wochenende werde ich … Dann treffe ich kurz die notwendigen Vorbereitungen und Verabredungen. Danach sage ich mir: „Um das mit gutem Gewissen zu genießen, muss ich nur noch kurz die Welt retten!“ Beflügelt von der Vorfreude geht mir die Arbeit viel leichter von der Hand.

Probieren Sie es einmal aus. Ach, damit ich es nicht vergesse: Es gibt auch Dinge, die man ersatzlos streichen kann.

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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