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„Er (oder sie) war stets bemüht“. Bekanntlich ist dies kein gutes
Prädikat in einem Arbeitszeugnis. Bemüht sein heißt noch
nicht, es auch geschafft zu haben. Zeugnisse, die uns ausgestellt
werden. können prägend sein. Insbesondere solche, die
wir uns selbst verpassen. Wie schätzen Sie sich selbst ein? Wie
gehen Sie durch Ihr Leben?

Es gibt zwei Arten, sein Leben zu erleben. Version A: üben,
Meister zu werden oder Version B: ein Meister sein, der übt.
Wer sich dies genau vor Augen führt, wird ganz klar zu
Version B tendieren, oder? Erstaunlicherweise tun dies die
allerwenigsten! Auch Sie müssen das nicht tun, Sie können
ruhig weiterhin „stets bemüht“ sein. Aber denken Sie immer
daran: Sie selbst bestimmen. Ihre Selbstwahrnehmung hat
eine unsagbare Macht über Ihr Leben. Überlegen Sie einmal:
Was ändert sich in Ihrer Wahrnehmung, wenn Sie sich als
Schüler oder als Meister erleben? Was bringt Sie besser in Ihre
Kraft? Was macht dies mit Ihrem Selbstwertgefühl und Ihrer
Selbstachtung?

Sie müssen nicht warten, bis Sie auf dem Sterbebett liegen, um
ein Meister zu werden, der übt. Sie können ein Meister, der übt,
jetzt und von dort aus werden, wo Sie sind. Sprechen Sie es
einfach aus! Und dann begreifen Sie bewusst jedes Ereignis in
Ihrem Leben als eine Demonstration Ihrer Meisterschaft.

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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