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Hans Selye war es, der den Begriff „Stress“ prägte, als er 1926 als junger Medizinstudent persönliche Belastungsreaktionen untersuchte. Ein Begriff, der aus dem Englischen kommt und in der Materialwirtschaft Anspannung und Druck bedeutet. Selye stellte fest, dass die unterschiedlichsten Erkrankungen der Patienten dieselbe Ursache hatten: Stress. Den gab es also damals schon.

Die Anforderungen, die das Leben in der heutigen Zeit an jeden Menschen stellt, sind enorm und nicht vergleichbar mit den Lebensbedingungen voriger Generationen. Früher war nicht alles besser, aber anders. Umso notwendiger ist es, jetzt gute Konzepte und einen geeigneten Lebensstil zu entwickeln, der es jedem erlaubt, ohne körperliche Beeinträchtigungen den Herausforderungen des täglichen Lebens gerecht zu werden.

Wichtig ist, gut darüber informiert zu sein, was im Körper bei Überbelastung geschieht, und die Zusammenhänge zu verstehen. Außerdem sind eine gute Selbstbeziehung und Achtsamkeit erforderlich. Wenn man sich selbst nicht wertschätzt und anderen Belangen stets den Vorrang gibt, sind Stresserkrankungen die logische Konsequenz.

Hilfreich sind feste Regeln, die man sich selbst aufstellt, wie „Der Sonntag ist heilig“, „Täglich eine halbe Stunde nur für mich“ oder „Lieber laufen statt kaufen“. Es gibt unzählige wirklich gute Tipps, wie Sie dem Stress entgehen. Finden Sie die besten für sich.

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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