Coaching-Blog

Du sollst Vater und Mutter ehren

Leider ist eine gute Beziehung zu den eigenen Eltern nicht immer selbstverstĂ€ndlich. Sogar ĂŒber den Tod hinaus kann der Groll ĂŒberleben.

NatĂŒrlich hat man guten Grund dazu und wĂŒrde vor einem moralischen Gericht verhandelt, bekĂ€me man wahrscheinlich sogar Recht. Nur nĂŒtzt Ihnen das leider nichts. Um Ihren Seelenfrieden zu finden, sollten Sie

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Mein Gott, ist das peinlich

Wem ist das nicht schon passiert: Sie sind voll ins FettnĂ€pfchen getreten oder Sie haben sich ganz schön blamiert. Peinlich, peinlich, aber Sie können es nicht mehr rĂŒckgĂ€ngig machen. Am liebsten möchte man alles ganz schnell vergessen, aber das geht nicht. Vielmehr begleitet einen das unangenehme GefĂŒhl viel lĂ€nger, als einem lieb ist. Plagt Sie manchmal Ihr schlechtes Gewissen oder Ă€rgern Sie sich

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Der Geist ist willig – das Fleisch ist schwach

Dieser Ausspruch drĂŒckt die Hilflosigkeit vieler Menschen aus, negative Verhaltensweisen zu unterdrĂŒcken. Willenskraft wird ganz wesentlich von Emotionen gesteuert: entweder Negatives vermeiden oder Angenehmes haben wollen. Allerdings mĂŒssen sie sofort spĂŒrbar sein. Was uns irgendwann spĂ€ter wehtut oder erfreut, wirkt in der GefĂŒhlswelt nur schwach. Deshalb ist auch der Warnaufdruck

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„Wie die Welt von morgen aussehen wird, hĂ€ngt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade jetzt lesen lernen.“

Zitat der Woche 13.KW/2019 von:
Astrid Lindgren, geboren als Astrid Anna Emilia Ericsson
War eine Kinderbuchautorin. Ihr erstes Buch „Pippi Langstrumpf“ wurde sofort ein Welterfolg. Auch viele weitere KinderbĂŒcher von ihr sind zu Klassikern geworden.
* 14.11.1907 in Vimmerby (Kalmar lÀn), Schweden
† 28.01.2002 in Stockholm, Schweden

Entgehen Sie der GrĂŒbel-Falle

Haben Sie auch schon einmal erlebt, wie nervenzehrend GrĂŒbelei sein kann? Ob kleinere oder grĂ¶ĂŸere Probleme, stĂ€ndiges Hin- und HerwĂ€lzen eines Sachverhalts oder nachtrĂ€gliches Analysieren bringt keine Lösung. Vielmehr kann solch ein GrĂŒbel-Zustand lĂ€hmend sein, einen um den Schlaf bringen und blind machen fĂŒr den realen Alltag. Denn je mehr sich das Blickfeld nur noch auf ein Problem verengt, umso weniger Aufmerksamkeit bleibt, um spontane Lösungen oder Hilfen

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FrĂŒher war alles besser

„FrĂŒher war mehr Lametta!“, wer kennt nicht den Ausspruch aus dem Loriot-Sketch „Weihnachten bei Hoppenstedts“? Obwohl wir es eigentlich besser wissen, drĂ€ngt sich oft der Gedanke auf: „FrĂŒher war alles besser.“ Besonders zum Jahresende hin, wenn Erwartungen und Stress gleichermaßen steigen, wundern sich viele, warum in der Erinnerung frĂŒher alles viel angenehmer war.

Die ErklÀrung ist recht simpel:

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