Wie gehen Sie mit Pleiten, Pech und Pannen um? Mit den kleineren und größeren Schicksalsschlägen des täglichen Lebens? Natürlich freut sich niemand, wenn das Handy ins gefüllte Waschbecken fällt, das Auto eine Beule bekommt oder gar ein Unfall geschieht. Negative Emotionen in solchen Momenten sind sehr menschlich. Sie wirken zudem wie ein Vergrößerungsglas für das Malheur: Ein verschüttetes Glas Rotwein macht die gesamte weiße
Coaching-Blog
„Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, dass der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge.“
Zitat der Woche 36.KW/2026 von:
Baruch de Spinoza
War ein niederländischer Philosoph.
* 24.11.1632 in Amsterdam (Noord-Holland), Niederlande
† 21.02.1677 in Den Haag (Südholland), Niederlande
Finden Sie die Lücke
Sind Sie über die Geschehnisse in der Welt informiert? Sowohl in der großen Welt als auch in Ihrer kleinen? Lesen Sie täglich die Zeitung und hören Sie die Nachrichten? Das ist gut so. Achten Sie auch auf das rechte Maß? „Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten“ – diese werden gebraucht, um die Aufmerksamkeit der Hörerschaft auf sich zu ziehen.
Unser Gehirn reagiert evolutionär bedingt nun mal schneller auf
„Der kleinste Feind ist wohl, der dir von außen droht; Der dir im Busen wohnt, verursacht größ’re Not.“
Zitat der Woche 35.KW/2026 von:
Andreas Tscherning
War ein deutscher Lyriker und Literaturtheoretiker.
* 18.11.1611 in Bunzlau (Niederschlesien), im heutigenPolen
† 27.09.1659 in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), Deutschland
Stell dich doch nicht so an!
Viele von uns sind mit Sätzen wie „Stell dich nicht so an!“, „Was glaubst du, wer du bist?“ oder gar „Ein Indianer kennt keinen Schmerz!“ aufgewachsen. Auch wenn wir heute anders darüber denken, wirken solche Botschaften oft lange nach. Sie prägen unseren Umgang mit den eigenen Gefühlen.
In meinen Seminaren zum Familienstellen beobachte ich immer wieder etwas Erstaunliches: Fast alle Teilnehmenden können sich gut in andere Menschen hineinversetzen. Sie spüren deren
„Beurteile den Tag nicht nach dem was du geerntet sondern danach, was Du ausgesät hast.“
Zitat der Woche 34.KW/2026 von:
Robert Louis Stevenson, eigentlich Robert Louis Balfour Stevenson
War ein schottischer Schriftsteller.
* 13.11.1850 in Edinburgh, Schottland
† 03.12.1894 in Apia (Upolu), Samoa
Mein Herz schreit Kuchen
Kennen Sie das? Die Vernunft rät Ihnen, sich gesund zu ernähren und Sport zu treiben. Gut so! Aber dann meldet sich eine andere innere Stimme, die Ihnen Verlockenderes verspricht. Resultat: Sie bleiben auf dem Sofa sitzen und genießen eine Leckerei. Wie steht es um Ihre Selbstdisziplin? Wie streng befolgen Sie Ihre guten Vorsätze?
Neulich las ich einen Spruch, über den ich schmunzeln musste: „Mein Verstand sagt:
„Einfachheit ist das Resultat der Reife.“
Zitat der Woche 33.KW/2026 von:
Friedrich von Schiller, eigentlich Johann Christoph Friedrich Schiller
War ein deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph und Historiker.
* 10.11.1759 in Marbach am Neckar (Baden-Württemberg), Deutschland
† 09.05.1805 in Weimar (Thüringen), Deutschland
Nur keine Angst vor Alzheimer
Passiert es Ihnen auch manchmal, dass Ihnen ein Name einfach nicht einfällt? Oder Sie stehen in einem Raum und wissen nicht mehr, was Sie dort eigentlich wollten? Fragen Sie sich dann besorgt: „Ist das schon der Beginn einer Demenz oder sogar Alzheimer?”
Die gute Nachricht: Solche Gedächtnislücken sind ganz normal und meist kein Grund zur Sorge. Unser Gehirn verarbeitet täglich unzählige Informationen. Erinnerungen sind dabei häufig
„Wir beschäftigen uns mit großem Eifer mit uns selbst und bilden uns hinterher ein, die Menschen zu kennen.“
Zitat der Woche 32.KW/2026 von:
Iwan Sergejewitsch Turgenjew
War ein russischer Schriftsteller der als Vorreiter in der russischen Literatur gilt.
* 09.11.1818 in Orjol (Oblast Orjol), Russland
† 03.09.1883 in Paris, Frankreich