Coaching-Blog

Schachspieler oder Schachfigur?

Es gibt Dinge, die unser Leben negativ berühren, die wir nicht ändern können: das Verhalten eines zänkischen Nachbarn, eine Entscheidung auf Vorstandsebene oder einfach nur das regnerische Wetter, wenn eine Gartenparty angesagt ist.

Ebenso gibt es belastende Sachverhalte, die wir sehr wohl beeinflussen können, auch wenn es uns nicht so vorkommt oder wenn es mühsam ist. Diese beiden Kategorien zu unterscheiden ist

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Es ist so schlimm, wie Sie es nehmen

Ein Kind ist hingefallen, es weint. Es schaut zur Mama. Jetzt entscheidet sich, wie schlimm es ist – in der Wahrnehmung des Kindes wohlgemerkt. Hat es sich nicht nennenswert verletzt, kann ein erleichtertes „nix passiert“ oder ein fröhliches „boing“ leicht einen kleinen Schmerz übertünchen. Bei uns Erwachsenen kann das auch funktionieren, wenn der Arzt harmlose Symptome unaufgeregt erklärt.

Im Alltag geschehen dauernd kleinere oder größere Unfälle. Wohl dem, der nicht aus jeder Mücke

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Sind Sie eine ehrliche Haut?

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, heißt ein treffendes Sprichwort. Immer bei der Wahrheit zu bleiben heißt aber nicht, alles zu sagen, was man weiß. Es ist klug, im rechten Moment auch mal den Mund zu halten. Wenn Sie etwas sagen, dann kommunizieren oder argumentieren Sie verständlich, offen und nachvollziehbar.

Das sichert langfristig Ihre Glaubwürdigkeit, denn Sie werden für

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Nicht nur ein Hund riecht Ihre Angst

Warum ziehen wir das am stärksten an, was wir am meisten verhindern wollen? Ich möchte nicht wieder auf das Phänomen der sich selbst erfüllenden Prophezeiung verweisen, sondern einen anderen Aspekt beleuchten.

Wenn Sie Angst vor Hunden haben, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, gebissen zu werden. Warum ist das so? Der Hund

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Ganz schön egoistisch, nicht wahr?

Letztendlich bestimmen unsere Einstellungen unser Denken, Fühlen und Handeln. Diese Erkenntnis ist bedeutsam, wenn auch nicht neu. Deshalb habe ich mir wohlüberlegt für das letzte Drittel meines Lebens zum Credo gemacht: Ich möchte meiner Familie und meinen Mitmenschen mehr eine Freude sein als eine Last, soweit dies in meiner Macht steht.

Es ist nicht meine Absicht, mich schnell noch in die Riege der

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