Coaching-Blog

Ja, aber…

Nehmen wir einmal an, Sie möchten jemanden loben und anerkennen und es gibt zudem noch etwas, das Sie kritisieren oder anmerken möchten.

Wenn Sie dann sagen: „Ich finde es ja wirklich toll, wie viel Mühe du dir damit gegeben hast, aber…“, kann der Schuss leicht nach hinten losgehen. Oder Sie sagen: „Ich mag dich sehr gerne, aber …“

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Vorsicht mit dem Publikumsjoker

„Wer wird Millionär?“ ist die beliebteste deutsche Quizsendung.

Im Mai 2011 stellte Günther Jauch eine Rechtschreibfrage. Welches Wort wird nur mit einem k geschrieben: Akkumulator, Akkusativ, akkurat, Akkupunktur? Die Kandidatin wusste es nicht und zog den Publikumsjoker. Das Publikum entschied sich, mit 48 Prozent, für

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Werden Sie Schwarzmaler!

Die wirklich schlimmen Dinge sind meistens gar nicht das Schlimmste. Viel mehr befürchten wir Unannehmlichkeiten, die uns das Leben vermiesen können.

Solche Gefahren lauern überall: Sie könnten in einen Stau geraden, wenn Sie mit gepackten Koffern auf dem Weg zum Flughafen sind. Sie könnten einen großen Kunden verlieren oder Ihr Arbeitgeber könnte Sie nicht mehr weiter

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Bleiben Sie so, wie Sie sind

Oft ist es lehrreicher, eine kluge Geschichte zu hören als tausend geistreiche Erklärungen. Eine ebensolche hat uns Gotthold Ephraim Lessing geschenkt:

Ein Mann hatte einen trefflichen Bogen von Ebenholz, mit dem er sehr weit und sehr sicher schoss und den er ungemein schätzte.

Einst aber, als er ihn aufmerksam betrachtete, sprach er:

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„Immer“ stimmt nie

„Ich bin immer so antriebslos“, „Wir kriegen uns immer sofort in die Haare“, „Ich lasse mich immer von anderen beeinflussen“ – solche Beschreibungen mithilfe des Wörtchens „immer“ sind im täglichen Sprachgebrauch gang und gäbe. Der große Nachteil dieser Verallgemeinerungen ist, dass sie das Problem aufblasen. Ein großes und schlimmes Problem lässt sich schwieriger

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