Coaching-Blog

So stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl

Von allen Urteilen, die wir fällen, ist keines wichtiger als das Urteil über uns selbst. Selbstwertgefühl ist der Ruf, den wir bei uns selbst erworben haben. Das persönliche Glück und die berufliche Karriere hängen maßgeblich davon ab, ob wir über ein intaktes Selbstwertgefühl verfügen. Innere Stabilität hat Auswirkungen auf unsere Gefühle, Verhalten, Beziehungen und Körper. Die Selbstwahrnehmung der eigenen Stärken und Schwächen beeinflusst jeden Moment der persönlichen Existenz. Leider stehen wir uns oft dabei selbst im Weg und verhindern so Zufriedenheit und Erfolg.

Wie kommt man zu mehr Selbstwertgefühl? Der Psychologe Branden benennt sechs Säulen des Selbstwertgefühls:

1. Bewusst leben – seiner Stärken und Schwächen bewusst sein.

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Trotz Sorgen gut schlafen

Schlafen Sie schlecht? Jeder zweite Deutsche hat Einschlafprobleme. Einige brauchen ewig, bis sie einschlafen. Andere wachen nachts auf und finden stundenlang keinen Schlaf mehr. Seine Sorgen und Ängste kann man leider nicht an der Schlafzimmertür abgeben.

Wer kennt das nicht: Man wälzt sich

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So wie der Bauer die Klöß‘ isst

Stress macht krank. Stimmt das? Nicht ganz. Es gibt den gesunden Eustress und den ungesunden Disstress. Stress ist so alt wie die Menschen und war schon immer lebenserhaltend. Eine zeitlich begrenzte Mobilmachung ist nicht das Problem. Wenn wir mal ranklotzen, viel wegschaffen oder ein Projekt durchziehen, können wir dabei sogar Energie auftanken. Wichtig ist nur, sich anschließend

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Werfen Sie doch einfach eine Münze

Tun Sie sich auch manchmal schwer, eine Entscheidung zu treffen? Da gibt es zwei Dinge, die gleich wichtig sind, und Sie wissen nicht, wofür Sie sich entscheiden sollen. Solche Entscheidungsblockaden können viel Energie absaugen. Es ist so, als ob Sie keinen Gang eingelegt haben und der Motor im Leerlauf aufheult. Im ungünstigsten Fall machen Sie

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Perfektionismus rechnet sich nicht

Sind Sie auch ein Perfektionist? Machen Sie gerne alles hundertprozentig? Dann sollten Sie schleunigst umdenken. Nicht nur, dass Perfektionismus viel Druck und Stress verursacht, er rechnet sich auch nicht. Der italienische Ökonom Vilfredo Pareto hat schon vor rund 100 Jahren das nach ihm benannte Paretoprinzip entdeckt. Er untersuchte die Besitzverhältnisse in verschiedenen Ländern. Dabei bemerkte er eine ungleiche Verteilung: Rund 20 % der Bevölkerung

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„Der Mensch sollte sich niemals genieren, einen Irrtum zuzugeben, zeigt er doch damit, dass er sich entwickelt, dass er gescheiter ist als gestern.“

Zitat der Woche 03.KW/2019 von:
Jonathan Swift
War ein irischer Schriftsteller und Satiriker. Er hat unter anderen auch unter den Pseudonymen Isaac Bickerstaff, A Dissenter, A Person of Quality, A Person of Honour, M.B. Drapier, Dr. Shit geschrieben.
* 30.11.1667 in Dublin, Irland
† 19.10.1745 in Dublin, Irland

Gute Vorsätze? Ja, aber die richtigen

Da nun das neue Jahr einige Tage alt ist, gestatten Sie mir die Frage: Haben Sie an Silvester gute Vorsätze gefasst? Wenn ja: Was ist daraus geworden? Wenn Sie sich jetzt ertappt fühlen, kann ich Sie trösten: Laut Umfragen haben 70 % aller Vorsätze eine Halbwertzeit von weniger als einer Woche. Ein Sprichwort lautet: „Gute Vorsätze sind wie ein Gaul, der zwar oft gesattelt, aber selten geritten wird.“

Warum ist das so? 99 % aller Silvestervorsätze haben einen Geburtsfehler: Sie sind unkonkret und überzogen. Mehr Zeit für die Familie, mit dem Rauchen aufhören, abspecken, regelmäßig Sport und Stress abbauen – all dies steht oft auf der Agenda. Hört sich zwar ehrenwert an, sind aber letztendlich Wischiwaschi-Entscheidungen, die im Alltag verpuffen. Meist ist ein schlechtes Gewissen das Einzige, was bleibt.

Mein Tipp: Setzen Sie sich klare Ziele! Aber Vorsicht, die nächste Falle wartet: Unklare Vorsätze aus dem Bauch misslingen zumeist. Überlegen Sie, was wann und wie geschehen soll. Nicht: „Mehr Zeit nehmen“, sondern: „Jeden Samstag …“ oder: „Freitag ab 15 Uhr …“. Und nicht: „Einige Kilos abnehmen“, sondern: „Bis Ostern wieder in die schwarze Jeans passen.“ Je klarer eine Vorstellung ist, umso besser. Und denken Sie daran: Weniger ist oft mehr!

Gut hilft ein Verhaltenstraining. Wenn Sie es interessiert lade ich Sie ein zu einem Vortrag am So., 13. 1. oder Sa. 19.1. um 15 Uhr im Institut. Keine Anmeldung nötig – einfach kommen!