Zitat der Woche 02.KW/2019 von:
Rudy Giuliani, eigentlich Rudolph William Louis Giuliani III.
Ist ein amerikanischer Geschäftsmann, Anwalt und Politiker der Republikaner. Er war vom 1. Januar 1994 bis 31. Dezember 2001 Bürgermeister von New York.
* 28.05.1944 in New York City (New York), USA
Coaching-Blog
Dann friss eben nicht so viel…
Eine Kursteilnehmerin des Gewichtsreduktionskurses klagt mir ihr Leid: Ihr Mann habe kein Verständnis für ihre Situation. „Was will denn der Egold dir viel sagen? Dann friss eben nicht so viel und dann wirst du auch nicht so fett!“, tönt er.
Unterstellt man ihm großherzig eine positive Absicht, dann hat er trotzdem alles falsch gemacht, was man falsch machen kann: Er hat sie entmutigt, verletzt, abgewertet und nicht zuletzt ihr Druck gemacht. Die negativen Auswirkungen liegen auf der Hand. Genau genommen hat er genau das Gegenteil von dem getan, was ein gutes Verhaltenstraining ausmacht.
Aufgabe des Verhaltenstrainers, eines Coachs, kann nicht sein, Druck auszuüben, mit erhobenem Zeigefinger schlechtes Verhalten anzuprangern oder Kontrolleur zu spielen. Dies führt bei Erwachsenen bestenfalls zum vorübergehenden Gehorsam und zum Strohfeuer. Vielmehr ist es die Aufgabe des Coachs zu motivieren und seinen Klienten mit geeigneten Techniken behilflich zu sein. Hypnose und Meridianklopfen haben sich dafür bestens bewährt. Wertschätzung und Selbstverantwortung des Klienten sind oberstes Gebot.
Ein solches Verhaltenstraining mit Dauerwirkung führe ich seit 20 Jahren durch. Wenn es Sie interessiert, lade ich Sie zu einem kostenlosen Vortrag dazu ein, am Sonntag, 13.1. oder Samstag, 19.1., jeweils um 15 Uhr im Institut. Keine Anmeldung nötig. Einfach kommen. Neue Kurse ab Ende Januar.
„Solange der Geist sich nicht wandelt, ist jede äußere Wandlung nichtig.“
Zitat der Woche 01.KW/2019 von:
Walt Whitman
War ein US-amerikanischer Dichter.
* 31.05.1819 in West Hills (New York), USA
†26.03.1892 in Camden (New Jersey), USA
Ein Jahr ist nichts
Morgen geht das Jahr 2018 zu Ende. Ich wünsche dir etwas Zeit und Muße, um einmal innezuhalten und zu spüren, was du dir von dem neuen Jahr wünschst. Das lesenswerte Gedicht von Hanns von Gumppenberg kann dir vielleicht dabei ein bisschen helfen.
Ein Jahr ist nichs
Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verputzt,
ein Jahr ist viel, wenn man es nutzt.
Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verflacht;
ein Jahr war viel, wenn man es ganz durchdacht.
Ein Jahr war viel, wenn man es ganz gelebt;
in eigenem Sinn genossen und gestrebt.
Das Jahr war nichts, bei aller Freude tot,
das uns im Innern nicht ein Neues bot.
Das Jahr war viel, in allem Leide reich,
das uns getroffen mit des Geistes Streich.
Ein leeres Jahr war kurz, ein volles lang:
nur nach dem Vollen misst des Lebens Gang,
ein leeres Jahr ist Wahn, ein volles wahr.
Sei jedem voll dies gute, neue Jahr.
(Hanns von Gumppenberg)
Sag’s mit Wilhelm Busch
Morgen ist Heilig Abend. „Was könnte ich zu diesem besonderen Anlass meinen geschätzten Leserinnen und Lesern mit dem allsonntägliche „Tipp der Woche“ mit auf den Weg geben?“, fragte ich mich. Eine Geschichte vielleicht oder lieber ein Gedicht? Nichts Alltägliches sollte es sein, aber auch nichts Geschwollenes. Weihnachtlich, aber nicht kitschig. Besinnlich, aber nicht rührselig. Wer bringt Rettung in meiner Not? Altmeister Wilhelm Busch ist es, der vor über 200 Jahren mit Worten und Zeichenstift auf humorvolle Art Weisheiten verbreitete und nebenbei so manchem Spießbürger einen Spiegel vorhielt.
Hätt einer auch fast mehr Verstand
als die drei Weisen aus Morgenland
und ließe sich dünken, er wär wohl nie,
dem Sternlein nachgereist wie sie;
dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
seine Lichtlein wonniglich scheinen lässt,
fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,
ein freundlicher Strahl:
Des Wundersternes von dazumal.
Ein Freund, ein guter Freund…
„… das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt“ – sangen einst die “Drei von der Tankstelle“. Wie wahr. Verhaltensforscher haben in Studien belegt, dass funktionierende Freundschaften und gute soziale Kontakte einer der wichtigsten Garanten für ein langes und gesundes Leben sind. Wohl dem,
„Die weltweit beste Definition von Liebe ist nicht soviel wert, wie der Kuss eines Mädchens, das du liebst.“
Zitat der Woche 50.KW/2018 von:
Joaquim Maria Machado de Assis
War ein brasilianischer Autor von Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten.
* 21.06.1839 in Rio de Janeiro (Staat Rio de Janeiro), Brasilien
†29.09.1908 in Rio de Janeiro (Staat Rio de Janeiro), Brasilien
Das Geheimnis der kleinen Schritte
Gibt es etwas, was Sie an sich selbst stört? Was Sie gerne ändern möchten, was aber nicht so recht gelingen möchte? Nicht der innere Schweinehund ist schuld, sondern vielleicht die falsche Taktik. Die meisten Menschen machen nämlich den Fehler, zu viel von sich selbst zu verlangen. Ernährung umstellen, keine Süßigkeiten mehr, das Rauchen aufgeben, täglich eine Stunde joggen und am besten alles gleichzeitig. Und zwar ab sofort. Dass dies nicht gut gehen kann,
„Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren.“
Zitat der Woche 49.KW/2018 von:
Baron George Gordon Noel Byron
War ein englischer Dichter.
* 22.01.1788 in London, England
†19.04.1824 in Messolongi (Etolia-Akarnania), Griechenland
Lachen Sie sich einen Ast
Hätten Sie es gewusst? Kinder lachen durchschnittlich etwa 300 Mal am Tag, ein Erwachsener höchstens 15 Mal. Es soll sogar Zeitgenossen geben, für die dies ein Monatspensum wäre … Dabei weiß doch jeder: Lachen ist gesund. Aber weil wir keine Kinder mehr sind, müssen wir das Lachen erst wieder lernen.
Kein Witz: Der indische Arzt