Wem ist das nicht schon passiert: Sie sind voll ins Fettnäpfchen getreten oder Sie haben sich ganz schön blamiert. Peinlich, peinlich, aber Sie können es nicht mehr rückgängig machen. Am liebsten möchte man alles ganz schnell vergessen, aber das geht nicht. Vielmehr begleitet einen das unangenehme Gefühl viel länger, als einem lieb ist. Plagt Sie manchmal Ihr schlechtes Gewissen oder ärgern Sie sich
Coaching-Blog
„Beurteile den Tag nicht nach dem was du geerntet sondern danach, was Du ausgesät hast.“
Zitat der Woche 14.KW/2019 von:
Robert Louis Stevenson, eigentlich Robert Louis Balfour Stevenson
War ein schottischer Schriftsteller.
* 13.11.1850 in Edinburgh, Schottland
†03.12.1894 in Apia (Upolu), Samoa
Der Geist ist willig – das Fleisch ist schwach
Dieser Ausspruch drückt die Hilflosigkeit vieler Menschen aus, negative Verhaltensweisen zu unterdrücken. Willenskraft wird ganz wesentlich von Emotionen gesteuert: entweder Negatives vermeiden oder Angenehmes haben wollen. Allerdings müssen sie sofort spürbar sein. Was uns irgendwann später wehtut oder erfreut, wirkt in der Gefühlswelt nur schwach. Deshalb ist auch der Warnaufdruck
Entgehen Sie der Grübel-Falle
Haben Sie auch schon einmal erlebt, wie nervenzehrend Grübelei sein kann? Ob kleinere oder größere Probleme, ständiges Hin- und Herwälzen eines Sachverhalts oder nachträgliches Analysieren bringt keine Lösung. Vielmehr kann solch ein Grübel-Zustand lähmend sein, einen um den Schlaf bringen und blind machen für den realen Alltag. Denn je mehr sich das Blickfeld nur noch auf ein Problem verengt, umso weniger Aufmerksamkeit bleibt, um spontane Lösungen oder Hilfen
„Sprich nie Böses von einem Menschen, wenn du es nicht gewiss weißt! Und wenn du es gewiss weißt, so frage dich: Warum erzähle ich es.“
Zitat der Woche 12.KW/2019 von:
Johann Kaspar Lavater
War ein Theologe, Philosoph und Schriftsteller.
* 15.11.1741 in Zürich (Kanton Zürich), Schweiz
†02.01.1801 in Zürich (Kanton Zürich), Schweiz
Früher war alles besser
„Früher war mehr Lametta!“, wer kennt nicht den Ausspruch aus dem Loriot-Sketch „Weihnachten bei Hoppenstedts“? Obwohl wir es eigentlich besser wissen, drängt sich oft der Gedanke auf: „Früher war alles besser.“ Besonders zum Jahresende hin, wenn Erwartungen und Stress gleichermaßen steigen, wundern sich viele, warum in der Erinnerung früher alles viel angenehmer war.
Die Erklärung ist recht simpel:
„Der kleinste Feind ist wohl, der dir von außen droht; Der dir im Busen wohnt, verursacht größ’re Not.“
Zitat der Woche 11.KW/2019 von:
Andreas Tscherning
War ein deutscher Lyriker und Literaturtheoretiker.
* 18.11.1611 in Bunzlau (Niederschlesien), im heutigen Polen
†27.09.1659 in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), Deutschland
Achtsamkeit das beste Mittel gegen Stress
Seit die Zivilisationskrankheit Burnout als gesellschaftliche Bedrohung erkannt wird, haben Fachleute schnell das Gegenmittel gefunden: Achtsamkeit. Ein wirklich gutes Mittel, wie auch ich finde. Aber was ist das eigentlich, Achtsamkeit?
Sie ist nicht zu verwechseln mit der Vorsicht, mit der man zum Beispiel
Optimist oder Realist?
„Alles ist machbar, man muss es nur wollen!“, „Du musst nur daran glauben, denn der Glaube versetzt Berge!“, eine Fernsehfee prophezeit: „Alles wird gut!“ und ein Autohersteller behauptet „Nichts ist unmöglich!“. Wir leben inzwischen in einem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Zumindest wird uns das suggeriert. Jeder soll optimistisch sein und das berühmte Glas nicht halb leer, sondern halb voll sehen. Nur erleben wir oft,
„Der größte Feind des Fortschritts ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit.“
Zitat der Woche 08.KW/2019 von:
Henry Thomas Buckle
War ein englischer Historiker.
* 24.11.1821 in Lee (Kent), England
†29.05.1862 in Damaskus, Syrien