Zitat der Woche 31.KW/2017 von:
Arthur Schnitzler
War ein österreichischer Erzähler und Dramatiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne.
* 15.05.1862 in Wien, Österreich
† 21.10.1931 in Wien, Österreich
Coaching-Blog
„Solange wir jung sind arbeiten wir wie Sklaven, um uns etwas zu schaffen, wovon wir bequem leben können, wenn wir alt geworden sind. Und wenn wir alt sind merken wir, dass es zu spät ist, so zu leben.“
Zitat der Woche 30.KW/2017 von:
Alexander Pope
War ein bekannter englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller.
geboren 21.05.1688 in London, Großbritannien
gestorben 30.05.1744 in Twickenham, Großbritannien
Kinder, wie die Zeit vergeht
Denken Sie auch öfter: „Wie die Zeit vergeht, es war doch gerade erst Weihnachten oder Ostern!“. Das ist keine Selbsttäuschung, sondern ein reales Erleben in unserem Gehirn. Je älter wir werden, umso weniger neue Erfahrungen machen wir in unserem Leben. Das sorgt für Platz im Gehirn, denn ein Alltag voller Routinen ist stark komprimiert im Gedächtnis abgespeichert. So spart das Gehirn Energie, die dringend für das Verarbeiten neuer Eindrücke gebraucht wird.
„Man kann auf eine Art zuhören, die mehr wert ist als das Gefälligste, was man sagen kann.“
Zitat der Woche 29.KW/2017 von:
Charles Joseph de Ligne, auch Charles-Joseph Fürst de Ligne
War ein belgischer Offizier und Diplomat in österreichischen Diensten, sowie Schriftsteller.
geboren 23.05.1735 in Brüssel, Belgien
gestorben 13.12.1814 in Wien, Österreich
Was würden Sie im nächsten Leben tun?
„Wenn ich noch einmal auf die Welt komme, dann werde ich …“. Wer hat diesen Satz nicht schon einmal ausgesprochen oder zumindest gedacht. Bei einer Studie sagten über 90 Prozent der Befragten, wenn sie noch einmal leben könnten, würden sie mehr über ihr Leben nachdenken. Sie würden ihre Motive und Wünsche hinterfragen, ihren Lebenskontext betrachten und sich Ziele setzen. Sie würden ein selbstbestimmteres Leben führen.
„Menschen kann man nicht besitzen. Man muss sie immer wieder neu gewinnen.“
Zitat der Woche 28.KW/2017 von:
Bruno Frank
War ein deutscher Schriftsteller.
geboren 13.06.1887 in Stuttgart (Baden-Württemberg), Deutschland
gestorben 20.06.1945 in Beverly Hills (Kalifornien), USA
Muss es denn immer erst weh tun?
Zu den menschlichen Eigenarten gehört es, sich erst zu ändern, wenn es gar nicht mehr anders geht – wenn einem das Leben die Pistole auf die Brust setzt. Wenn man ernsthaft krank wird, seinen Job oder seinen Partner verliert und mit dem Rücken an der Wand steht, sind Änderungen im Leben nicht mehr zu vermeiden. Gerade dann aber sind sie für die meisten Menschen ein schwieriges Unterfangen, denn Veränderungen bringen Unsicherheit und Unwägbarkeit mit sich.
„Die Menschen müssen leiden, um stark zu werden, dachte ich. Jetzt denke ich, sie müssen Freude haben, um gut zu werden.“
Zitat der Woche 27.KW/2017 von:
Wilhelm von Humboldt, eigentlich Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand Humboldt
War ein deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitgründer der Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin).
geboren 22.06.1767 in Potsdam (Brandenburg), Deutschland
gestorben 08.04.1835 in Berlin, Deutschland
Nachts wird aus der Mücke ein Elefant
Schlafen Sie gut? Oder fahren Sie öfter im Gedankenkarussell? Manchmal ist es wie verhext: Abends im Bett machen sich die Gedanken selbstständig und kreisen immer um dasselbe Thema. Hätte ich lieber den Mund halten sollen? Was passiert, wenn das Gesagte in falsche Ohren gerät? Was hätte ich besser tun sollen? Oft dauert es Stunden, bis man einschläft, ohne eine Antwort auf die Fragen gefunden zu haben.
Auch wenn tagsüber etwas blöd gelaufen ist, der Grund für nächtliche Grübel-Attacken sind selten echte Sorgen, sondern vielmehr unser Hormonhaushalt, der uns nachts einen Streich spielt: Tagsüber produziert unser Gehirn ausreichend Serotonin, das Zufriedenheitshormon. In der Nacht wird es in das Schlafhormon Melatonin umgewandelt. Zudem steigt die Konzentration des Stresshormons Cortisol an. Diese natürlichen Hormonschwankungen machen uns spätabends anfällig dafür, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen.
Was kann man tun? Weigern Sie sich, im Gedankenkarussell zu fahren. Legen Sie sich einen Notizzettel und einen Stift auf den Nachttisch und schreiben Sie Ihre Grübelthemen auf. Sagen Sie sich: „Morgen sieht alles ganz anders aus“, wechseln Sie das Thema und wenden Sie sich positiven Gedanken zu. Was gar nicht hilft, ist Alkohol. Positiv wirken ein abendlicher Spaziergang oder leichte Entspannungsübungen statt Fernsehen.
Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de
„Wir gehorchen alle keinem Doktor, nur dem Doktor Schmerz.“
Zitat der Woche 26.KW/2017 von:
Marcel Proust
War ein französischer Schriftsteller, Kritiker und Intellektueler.
geboren 10.07.1871 in Auteuil (Paris), Frankreich
gestorben 18.11.1922 in Paris (Île-de-France), Frankreich