Coaching-Blog

Immer auf der Flucht?

Die Worte sind verräterisch: Wie oft benutzen Sie die Begriffe „schnell“, „rasch“ oder „sofort“? Sogar vor solchen Nonsensaussagen wie „Warte mal schnell!“ machen wir nicht halt. Im schwäbischen Sprachgebrauch macht man „geschwind“ mal dies oder jenes und ruht sich sogar „geschwind“ mal aus. Wenn wir uns den ganzen Tag so antreiben, dann führen wir ein Leben wie Richard Kimble (die Älteren kennen noch die amerikanische Fernsehserie aus den 60er Jahren):

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Lachen Sie über sich selbst

Wie anstrengend es doch ist, Fehler zu vertuschen! Peinlichkeit und Schamgefühle können einem ewig nachhängen und unser Selbstwertgefühl reduzieren. Oft bauen wir uns damit sogar Tabubereiche auf, die zu betreten wir uns dann gar nicht mehr getrauen.

Was hilft:

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So bekommen Sie, was Sie wollen

Wer dumm fragt, bekommt eine dumme Antwort, heißt es im Volksmund. Wie machen Sie das? Sagen Sie immer klipp und klar, was Sie möchten? Oder trauen Sie sich nicht, weil Sie andere nicht überfordern möchten oder Angst haben, sich eine Abfuhr einzufangen oder egoistisch zu wirken? Fragen Sie lieber häufig „durch die Blume“ oder deuten Sie nur vorsichtig an, in der Hoffnung, der andere gehe darauf ein?

Das mag ja alles edel, selbstlos oder rücksichtsvoll gemeint sein. Aber erreichen Sie damit auch das, was Sie wollen? Oder

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Vergessen Sie Ihr dummes Geschwätz von gestern

Fällt es Ihnen schwer, Ihre Meinung zu ändern? Selbst dann, wenn Sie insgeheim einsehen, dass Sie auf dem falschen Dampfer waren? Was ist der Grund dafür? Haben Sie Angst, Ihr Gesicht zu verlieren oder als wankelmütig zu gelten? Oder halten Sie es für ein Zeichen von Stärke oder Klugheit, eine einmal aufgestellte Meinung niemals mehr zu ändern?

Müssen Sie leider einiger dieser Fragen zustimmen? Dann machen Sie

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Sagen Sie doch was Sie wollen!

Sind Sie ein Harmoniemensch? Können Sie es schlecht aushalten, wenn es Konflikte gibt oder dicke Luft im Betrieb oder zu Hause herrscht? Neigen Sie dazu, „um des lieben Friedens willen“ nachzugeben oder gar die Last auf sich zu nehmen? Können Sie schlecht nein sagen?

Friede, Freude, Eierkuchen ist aber auch nicht die Lösung. Besonders dann nicht,

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Das muss ich einfach zu Papier bringen

Das 12-Wochen-Verhaltenstraining „Leichter leben – viel mehr als nur abnehmen“ ging gerade zu Ende. Das Feedback ist mehr als erfreulich. Nicht nur die Pfunde sind kräftig gepurzelt, vor allem freuen mich Aussagen wie: „Ich fühle mich wieder frei und lebendig“, „Ich habe überhaupt kein Verlangen mehr nach Süßigkeiten“, „Ich habe die Bewegung wieder entdeckt“ oder „Ich bin ruhig und gelassen, in mir ist Frieden“.

Was ist da geschehen? Habe ich geheime Tricks verraten,

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„Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen.“

Zitat der Woche 37.KW/2018 von:
Alexander Graham Bell
War ein Erfinder und Großunternehmer. Er gilt als Vater des Telefons, obwohl schon vor ihm Philipp Reis Sprache übertragen konnte.
* 03.03.1847 in Edinburgh, Schottland
† 01.04.1922 in Kap-Breton-Insel (Neuschottland), Kanada