Zitat der Woche 19.KW/2018 von:
Arthur Conan Doyle, eigentlich Arthur Ignatius Conan Doyle
War ein britischer Arzt und ein Schrifsteller.
* 22.05.1859 in Edinburgh, Schottland
† 07.07.1930 in Crowborough (Sussex), Schottland
Coaching-Blog
Das muss ich einfach zu Papier bringen
Das 12-Wochen-Verhaltenstraining „Leichter leben – viel mehr als nur abnehmen“ ging gerade zu Ende. Das Feedback ist mehr als erfreulich. Nicht nur die Pfunde sind kräftig gepurzelt, vor allem freuen mich Aussagen wie: „Ich fühle mich wieder frei und lebendig“, „Ich habe überhaupt kein Verlangen mehr nach Süßigkeiten“, „Ich habe die Bewegung wieder entdeckt“ oder „Ich bin ruhig und gelassen, in mir ist Frieden“.
Was ist da geschehen? Habe ich geheime Tricks verraten, ein Hexenkraut verteilt oder gezaubert wie Harry Potter? Nichts von alledem – obwohl man der Hypnose eine gewisse Zauberkraft nicht absprechen kann. Veränderungen beginnen im Kopf. Niemand macht dauerhaft etwas gegen seine innere Einstellung. Mit anderen Gedankenmustern verändern sich Gewohnheiten. „Ich sprühe die Funken, aber das Feuer macht ihr“, erkläre ich immer, „und damit es kein Strohfeuer wird, müsst ihr am Ball bleiben.“
Hypnose mit ihrer suggestiven Wirkung ist ein sehr wirksames Werkzeug und die Klopftechnik PEP bringt Entspannung in Minutenschnelle. Leichter leben ist das Ziel – abnehmen der gewollte Nebeneffekt.
Am Sonntag, 13. Mai und am Samstag, 19. Mai halte ich jeweils um 15 Uhr in meinem Institut in Bad Orb einen Vortrag über diese andere Art von Gewichtsreduktion. Dazu lade ich Sie herzlich ein. Keine Anmeldung nötig – einfach kommen!
„Beurteile den Tag nicht nach dem was du geerntet sondern danach, was Du ausgesät hast.“
Zitat der Woche 18.KW/2018 von:
Robert Louis Stevenson, eigentlich Robert Louis Balfour Stevenson
War ein schottischer Schriftsteller.
* 13.11.1850 in Edinburgh, Schottland
† 03.12.1894 in Apia (Upolu), Samoa
Das kann ich nicht
Bei einem Kurstreffen ging es ums Wassertrinken. Stilles Wasser, versteht sich. „Das kann ich nicht!“, rief eine Teilnehmerin wie aus der Pistole geschossen „Möchtest du es gerne können?“, fragte ich zurück. „Ja, schon, aber es geht nicht. Mein Hals ist wie zugeschnürt“, gab sie zurück. „Also gut“, so ich, „es wirklich zu wollen, ist der erste Schritt und der zweite ist, aufzuhören zu sagen ‚ich kann das nicht‘ oder ‚es geht nicht‘.“
Um etwas zu ändern, müssen wir unser Denken verändern. „Alles Kopfsache“, heißt es oft ganz richtig. Offenbar hat sich bei unserer Kursteilnehmerin irgendwann im Gedankencomputer Wassertrinken mit Widerwillen oder gar Ekel verknüpft. Trinkt sie Wasser, wird dieses Neuronennetzwerk angeklickt, vielleicht sogar schon, wenn sie nur daran denkt.
Was kann man tun? Die Lösung liegt auf der Hand: andere Netzwerke aktivieren. Ich gab ihr die Anregung, „spülen“ anstatt „trinken“ zu denken oder es als eine therapeutische Maßnahme zur Entschlackung zu betrachten. Zudem könnte sie warmes statt kaltes Wasser oder aus einer Teetasse trinken. Der Kniff ist, das bisherige, infizierte Muster zu umschiffen und auf unbelastete Netzwerke zuzugreifen.
Das funktioniert nicht nur beim Wassertrinken, sondern man kann diese Methode in vielen Lebensbereichen anwenden wie mehr Sport machen, akzeptieren, was nicht zu ändern ist, oder jemandem vergeben. Nur Mut, Sie können es!
Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de
Es soll endlich aufhören!
Kommen wir beim Coaching an den Punkt, an dem ich frage, was sich ändern soll, höre ich oft Antworten wie „Es soll aufhören wehzutun“, „Ich möchte keine Angst mehr davor haben“ oder „Die Naschsucht soll aufhören“. Das ist gut verständlich, denn Missstände bereiten Unbehagen. Allerdings führen so formulierte Ziele nicht aus der Sackgasse heraus,
„Der kleinste Feind ist wohl, der dir von außen droht; Der dir im Busen wohnt, verursacht größ’re Not.“
Zitat der Woche 16.KW/2018 von:
Andreas Tscherning
War ein deutscher Lyriker und Literaturtheoretiker.
* 18.11.1611 in Bunzlau (Niederschlesien), im heutigenPolen
† 27.09.1659 in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), Deutschland
Schonen Sie Ihre Nerven
Könnten Sie manchmal an anderen Menschen verzweifeln, weil diese so uneinsichtig sind? Strapaziert es Ihre Selbstbeherrschung, ständig etwas einzufordern, was beharrlich ignoriert wird? Reißt Ihnen dabei öfter der Geduldsfaden?
Andere Menschen ändern zu wollen, gehört
„In der ersten Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu verdienen. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“
Zitat der Woche 15.KW/2018 von:
Voltaire, eigentlich François Marie Arouet
War ein französischer Dichter, Dramatiker und Philosoph.
* 21.11.1694 in Paris (Île-de-France), Frankreich
† 30.05.1778 in Paris (Île-de-France), Frankreich
Nur noch kurz die Welt retten
Erledigen Sie Ihre Aufgaben meist auf den letzten Drücker oder zu spät oder gar nicht? Leiden Sie an chronischer Aufschieberitis? Reden Sie sich nicht damit heraus, Sie arbeiten unter Druck besser. Schneller vielleicht, aber besser bestimmt nicht. Druck und Stress erschlägt die Kreativität und wir hasten mit Scheuklappen drauf los. Möchten Sie künftig früher beginnen und umsichtiger Ihre Arbeit erledigen?
Dazu ein paar Empfehlungen aus meiner persönlichen Trickkiste. Bei wichtigen Dingen
„Die schlechteste Münze, mit der man seine Freunde bezahlen kann, sind die Ratschläge. Nur die Hilfe ist die einzig gute Währung.“
Zitat der Woche 14.KW/2018 von:
Ferdinando Coelestinus Galiani, auch Abbé Galiani
War ein italienischer Diplomat, Ökonom und Schriftsteller.
* 02.12.1728 in Chieti (Abruzzen), Italien
† 30.10.1787 in Neapel (Kampanien), Italien