Zitat der Woche 01.KW/2018 von:
Paul Valéry
War ein französischer Lyriker und Essayist.
* 30.10.1871 in Sete (Hérault), Frankreich
† 20.07.1945 in Paris (Île-de-France), Frankreich
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Ein bisschen mehr
Es bleiben nur noch wenige Stunden, bis wieder ein neues Jahr beginnt. Ich wünsche dir etwas Zeit und Muße, um einmal innezuhalten und zu spüren, was du dir von dem neuen Jahr wünschst. Das lesenswerte Gedicht von Peter Rosegger kann dir vielleicht dabei ein bisschen helfen.
„Wir beschäftigen uns mit großem Eifer mit uns selbst und bilden uns hinterher ein, die Menschen zu kennen.“
Zitat der Woche 53.KW/2017 von:
Iwan Sergejewitsch Turgenjew
War ein russischer Schriftsteller der als Vorreiter in der russischen Literatur gilt.
* 09.11.1818 in Orjol (Oblast Orjol), Russland
† 03.09.1883 in Paris, Frankreich
Du selbst bist das Geschenk
Heute, an Heiligabend, möchte ich dich nicht wie sonst mit einem inhaltsschweren Tipp aus meiner Feder beglücken. Vielmehr leihe ich mir bei Joachim Ringelnatz wohlpointierte Worte zum Thema Schenken aus, und serviere sie dir zum Festtag. Wohl bekomm’s!
„Willst du reich werden, so gib. Geben macht reich, Festhalten arm. Benutze jede Gelegenheit, um mitzuteilen, und Liebe zu geben.“
Zitat der Woche 52.KW/2017 von:
Eva von Tiele-Winckler
Lebte in einer religiösen Lebens-, Glaubens- und Dienstgemeinschaft. Sie gründete das Diakonissenhauses »Friedenshort« und war eine der ersten Frauen in einer Führungsposition in der Diakonie.
* 31.10.1866
† 21.06.1930
Altes Bild in neuem Rahmen
Vermeiden Sie es, sich unangenehme Dinge schönzureden? Daran tun Sie gut! Fakten zu verdrehen, die Augen zu verschließen oder Blauäugigkeit sind kein guter Umgang mit den Herausforderungen des Lebens. Viel besser ist es, der Realität ins Auge zu sehen und dementsprechend zu handeln. Gestatten Sie mir aber eine Anmerkung:
Ich meine es doch nur gut!
Meinen Sie es gut mit Ihren Lieben? Kommen Ihnen schnell gutgemeinte Ratschläge über die Lippen? Sogar solche, die nicht neu sind, sondern die Sie schon oft genug gepredigt haben? Bringt es Sie fast zum Verzweifeln, wenn der andere den guten Rat partout nicht annehmen, noch nicht einmal hören will?
„Das Gegenteil von gut ist gut gemeint“, brachte Kurt Tucholsky es schon vor hundert Jahren auf den Punkt. „Ja darf man denn gar nichts mehr sagen?“, höre ich Sie maulen. Doch, es ist gut, „den Mut zu haben, die Wahrheit in Liebe zu sagen“, wie es der Poet Antoine de Saint-Exupéry in einem Gebet formulierte.
Auch kann es hilfreich sein, neue Informationen zu bekommen, die man bisher nicht kannte. Aber erwarten Sie nicht, dass der andere Ihren Rat befolgen kann oder will. Selbst dann, wenn Sie offensichtlich recht haben. Fiele ihm das leicht, hätte er es längst getan. Hauen Sie ihm dasselbe immer wieder um die Ohren, halten Sie ihm lediglich den Spiegel seines Unvermögens vor. In diesem Sinne sind Ratschläge tatsächlich auch Schläge, wie ein altes Sprichwort besagt, und nicht nur ein Wortspiel. Was kann man tun?
Auch wenn die Einsicht schwerfällt: Am meisten hilft das Verständnis dafür, dass der andere im Moment nicht kann oder will. Zeigen Sie ihm auf diese Weise Ihre Verbundenheit und Liebe. Das ist das Einzige, was gut tut und den anderen stärkt.
Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de
Hätte, hätte, Fahrradkette
„Hätte ich das Problem früher erkannt, dann wäre es nicht so weit gekommen!“ „Hätte ich doch anders gehandelt, ginge es mir heute besser!“ Machen Sie sich öfter solche Gedanken?
Dann haben Sie eine Fahrkarte in die Unzufriedenheit. Worte wie „hätte“, „wäre“ oder „könnte“ sind wie Ohrfeigen für Entscheidungen oder
„Die Ankunft eines guten Clowns ist für eine ganze Stadt heilsamer, als die Ankunft von 30 mit Medikamenten beladenen Eseln.“
Zitat der Woche 49.KW/2017 von:
Thomas Sydenham, Pseudonym The English Hippokrates
War ein englischer Arzt.
* 10.09.1624 in Wynford Eagle (Dorset), England
† 29.12.1689 in London, England
Sehen Sie die andere Seite der Medaille
Mit der Zufriedenheit ist es so eine Sache. Obwohl unsere Lebensbedingungen ungleich komfortabler sind als die zu Zeiten unserer Eltern oder gar Großeltern, heißt das nicht, dass mit Wohlstand auch Wohlbefinden in der heutigen Zeit angekommen ist.
Im Vergleich zu anderen Ländern nehmen die Deutschen