Coaching-Blog

Ändern Sie lieber sich selbst

Widerstrebt Ihnen so einiges auf dieser Welt? Gibt es Missstände, die Sie gerne ändern möchten, bei denen Ihnen aber die Hände gebunden sind, weshalb Sie sich machtlos fühlen? Oder sind es Menschen, die Sie am liebsten umkrempeln oder zur Raison bringen möchten? Lässt Sie das manchmal verzweifeln und raubt es Ihnen viel Energie?

Dann hilft Ihnen vielleicht

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Trick siebzehn mit Selbstüberwindung

Inzwischen bin ich alt genug, um mich ohne Eitelkeit selbst zu outen: Ich dusche nicht gerne eiskalt. „Muss man auch nicht“, werden Sie mir vielleicht beipflichten. Allerdings wäre nach der Sauna ein kalter Wasserguß sinnvoll und gesundheitsfördernd: Er stärkt das Herz-Kreislauf-System, regt den Stoffwechsel an und ist ein gutes Training für die Gefäße. Das wusste schon Pfarrer Kneipp vor 150 Jahren.

Das Problem ist nur:

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„Achte dich selbst, wenn du willst, dass andere dich achten sollen!“

Zitat der Woche 05.KW/2018 von:
Adolph Freiherr Knigge, eigentlich Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge
War ein deutscher Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Aufklärungsschrift „Über den Umgang mit Menschen“. Sein Name steht heute irrtümlicherweise für Benimmratgeber, die mit Knigges Werk allerdings nichts zu tun haben.
* 16.10.1752 in Brendenbeck (Niedersachsen), Deutschland
† 06.05.1796 in Bremen (Freie Hansestadt Bremen), Deutschland

Lieber seelisch und geistig zunehmen

Übergewicht ist ein zentrales Thema in meiner Arbeit. Es ist viel zu komplex, um es in einem kurzen Tipp umfassend abzuhandeln. Es gibt so viele Gründe für Übergewicht wie es Menschen gibt. Äußere Fülle deutet oft darauf hin, dass innen etwas nicht erfüllt ist. Essen soll dann als Ersatz herhalten, um einen Mangel

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Gute Vorsätze? Ja, aber die richtigen!

Da nun das neue Jahr einige Tage alt ist, gestatten Sie mir die Frage: Haben Sie an Silvester gute Vorsätze gefasst? Wenn ja: Was ist daraus geworden? Wenn Sie sich jetzt ertappt fühlen, kann ich Sie trösten: Laut Umfragen haben 70 % aller Vorsätze eine Halbwertzeit von weniger als einer Woche.

Ein Sprichwort lautet: „Gute Vorsätze sind wie ein Gaul, der zwar oft gesattelt, aber selten geritten wird.“

Warum ist das so? 99 % aller Silvestervorsätze haben einen Geburtsfehler: Sie sind unkonkret und überzogen. Mehr Zeit für die Familie, mit dem Rauchen aufhören, abspecken, regelmäßig Sport und Stress abbauen – all dies steht oft auf der Agenda. Hört sich zwar ehrenwert an, sind aber letztendlich Wischiwaschi-Entscheidungen, die im Alltag verpuffen. Meist ist ein schlechtes Gewissen das Einzige, was bleibt.

Mein Tipp: Setzen Sie sich klare Ziele! Aber Vorsicht, die nächste Falle wartet: Unklare Vorsätze aus dem Bauch misslingen zumeist. Überlegen Sie, was wann und wie geschehen soll. Nicht: „Mehr Zeit nehmen“, sondern: „Jeden Samstag …“ oder: „Freitag ab 15 Uhr …“. Und nicht: „Einige Kilos abnehmen“, sondern: „Bis Ostern wieder in die schwarze Jeans passen.“ Je klarer eine Vorstellung ist, umso besser. Und denken Sie daran: Weniger ist oft mehr!

Gut hilft ein Verhaltenstraining. Wenn Sie es interessiert lade ich Sie ein zu einem Vortrag HEUTE oder Sa. 20.1. um 15 Uhr im Institut. Keine Anmeldung nötig – einfach kommen!

Dann friss eben nicht so viel…

Eine Kursteilnehmerin des Gewichtsreduktionskurses klagt mir ihr Leid: Ihr Mann habe kein Verständnis für ihre Situation. „Was kann der dir schon sagen, was ich nicht weiß? Dann friss eben nicht so viel und dann wirst du auch nicht so fett!“, tönt er.

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