Coaching-Blog

Lizenz zum Sündigen

Möchten Sie ein guter Mensch sein? Wer möchte das nicht? Moralisch einwandfrei zu sein, gehört zu den erstrebenswerten Zielen. Wir lieben es, das Gefühl zu haben, ein guter, gerechter und tugendhafter Mensch zu sein. Allerdings hat dies seine Tücken. Offenbar haben wir einen kleinen Buchhalter in uns, der Soll und Haben penibel miteinander vergleicht.

Beispiele gefällig?

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Herrscht wieder einmal dicke Luft?

Dicke Luft im Büro oder in der Familie? Wie verhalten Sie sich am besten: einfach warten, bis diese verraucht ist, oder lieber offensiv ansprechen? Die bekannte amerikanische Psychologin Ruth Cohn rät zu dem Prinzip: „Störungen haben immer Vorrang.“ Aber wie kann man

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Nehmen Sie es persönlich!

Früher war nicht alles besser, aber vieles anders. Die Kommunikation im Zeitalter von Smartphones, Twitter und Facebook ist ein herausragendes Beispiel dafür. Glg (Ganz liebe Grüße), hdgdl (Hab dich ganz doll lieb), dad (Denk an dich) oder GN8 (Gute Nacht) – das sind Abkürzungen aus dem Netzjargon, an denen kaum ein User vorbeikommt. Sie entsprechen unserem Zeitgeist:

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Was gibt’s im Kopfkino?

Habe ich den Herd ausgeschaltet? Diese Frage kann eine katastrophale Kettenreaktion von inneren Bildern auslösen – bis zu der abschließenden Überlegung, ob man der Feuerwehr eine Spende gibt, nachdem das Haus bis auf die Grundmauern abgebrannt ist.

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„Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen.“

Zitat der Woche 38.KW/2017 von:
Alexander Graham Bell
War ein Erfinder und Großunternehmer. Er gilt als Vater des Telefons, obwohl schon vor ihm Philipp Reis Sprache übertragen konnte.
geboren 03.03.1847 in Edinburgh, Schottland
gestorben 01.04.1922 in Kap-Breton-Insel (Neuschottland), Kanada

Überleben im Schlaraffenland

„Gebratenen Gänse und Hühner fliegen schnurstracks in den Mund hinein und aus Brunnen sprudelt süßer Saft“, heißt es im Märchen vom Schlaraffenland. Vor wenigen Jahrzehnten noch Wunschtraum – heute Wirklichkeit! Heutzutage gibt es Fettes und Süßes für wenig Geld im Überfluss. Das Problem: Weder Gehirn noch Körper verfügen über Programme, in diesem Überfluss das rechte Maß zu halten. Das Überlebensprogramm geht bis in die Urzeit zurück:

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