Coaching-Blog

Der Fuchs und der Rabe

Ich gebe zu, die Geschichte ist nicht neu. Sie ist sogar über zweitausend Jahre alt. Dem griechischen Dichter Äsop wird diese Fabel vom Fuchs und vom Raben zugeschrieben. Als sie mir letztens wieder in die Hände fiel, merkte ich, dass sie auch heute nichts an Aussagekraft verloren hat. Deshalb möchte ich sie Ihnen heute erneut mit auf den Weg geben mit dem Tipp, gut zwischen Schmeicheleien und einem ehrlichen Feedback zu unterscheiden.

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Reden Sie achtungsvoll von sich

Mit wem sprechen wir am häufigsten? Richtig – mit uns selbst. Selbstgespräche zu führen ist nicht schrullig, sondern ganz normal. Die meisten gehen im inneren Dialog allerdings nicht allzu freundlich mit sich um: „Das kann auch nur dir passieren!“, „Du bist ein Versager!“ oder 

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„Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.“

Zitat der Woche 04.KW/2017 von:
Friedrich von Schiller, eigentlich Johann Christoph Friedrich Schiller
War ein deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph und Historiker.
geboren 10.11.1759 in Marbach am Neckar (Baden-Württemberg), Deutschland
gestorben 09.05.1805 in Weimar (Thüringen), Deutschland

Ja, aber…

Nehmen wir einmal an, Sie möchten jemanden loben und anerkennen und es gibt zudem noch etwas, das Sie kritisieren oder anmerken möchten. Wenn Sie dann sagen: „Ich finde es ja wirklich toll, wie viel Mühe du dir damit gegeben hast, aber …“, kann der Schuss leicht nach hinten losgehen. Oder Sie sagen: 

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Vorsicht mit dem Publikumsjoker

„Wer wird Millionär?“ ist die beliebteste deutsche Quizsendung. Im Mai 2011 stellte Günther Jauch eine Rechtschreibfrage. Welches Wort wird nur mit einem k geschrieben: Akkumulator, Akkusativ, akkurat, Akkupunktur? Die Kandidatin wusste es nicht und zog den Publikumsjoker. Das Publikum entschied sich, mit 48 Prozent, für „akurat“. An zweiter Stelle lag „Akupunktur“. Die Kandidatin verließ sich auf das Publikum und schied aus. Akupunktur schreibt man mit einem k, akkurat mit zwei.

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Dann friss eben nicht so viel…

Eine Kursteilnehmerin des Gewichtsreduktionskurses klagt mir ihr Leid: Ihr Mann habe kein Verständnis für ihre Situation. „Was kann der dir schon sagen, was ich nicht weiß? Dann friss eben nicht so viel und dann wirst du auch nicht so fett!“, tönt er. Unterstellt man ihm großherzig eine positive Absicht, dann hat er trotzdem alles falsch gemacht, was man falsch machen kann: Er hat sie entmutigt, verletzt, abgewertet und nicht zuletzt ihr Druck gemacht. Die negativen Auswirkungen liegen auf der Hand. Genau genommen hat er genau das Gegenteil von dem getan, was ein gutes Verhaltenstraining ausmacht.

Aufgabe des Verhaltenstrainers, eines Coachs, kann nicht sein, Druck auszuüben, mit erhobenem Zeigefinger schlechtes Verhalten anzuprangern oder Kontrolleur zu spielen. Dies führt bei Erwachsenen bestenfalls zum vorübergehenden Gehorsam und zum Strohfeuer. Vielmehr ist es die Aufgabe des Coachs zu motivieren und seinen Klienten mit geeigneten Techniken behilflich zu sein. Hypnose und Meridianklopfen haben sich dafür bestens bewährt. Wertschätzung und Selbstverantwortung des Klienten sind oberstes Gebot.

Ein solches Verhaltenstraining mit Dauerwirkung führe ich seit 16 Jahren durch.

Wenn es Sie interessiert, lade ich Sie zu einem kostenlosen Vortrag dazu im Institut ein:

Sonntag, 8.1.2017 – 15 Uhr

Samstag,14.1.2017 – 15 Uhr.

Keine Anmeldung nötig. Einfach kommen. Neue Kurse ab Ende Januar.

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de