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Worüber können Sie sich leicht aufregen? Was macht Sie schnell wütend? Wofür sind Sie dankbar?

Wenn Ihnen zu den ersten beiden Fragen viel mehr einfällt als zu der dritten, sollte Sie das nachdenklich machen. Wie leicht vergeht einem die gute Laune, wenn der Computer nicht mehr funktioniert oder rücksichtslose Nachbarn die Ruhe stören. Das schützende Dach über dem Kopf, das saubere Wasser zum Trinken oder die Schönheit der Natur empfinden wir meist achtlos als selbstverständlich.

Negative Dinge werden schmerzlich als Ohrfeige des Schicksals empfunden, während wir Positives als Normalität durchwinken. Das haben die meisten Menschen gemeinsam. Vielleicht deshalb, weil evolutionär gesehen das Erkennen von Missständen immer wichtiger war als das Auskosten positiver Gegebenheiten.

Die Glücksforschung lehrt uns jedoch: Glücklichsein entsteht dann, wenn wir uns das Schöne im Leben vor Augen führen und dafür dankbar sind. „Dankbarkeit ist der schnellste Weg zum Glück“, sagt der amerikanische Philosoph Barry Neil Kaufman und empfiehlt, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu führen. Darin gilt es die guten Dinge zu notieren, egal wie viel Ungemach sonst noch passiert ist. Kaufman verweist dabei auf das Gesetz der Anziehung, nach dem wir genau das anziehen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Also dann: Wofür sind Sie dankbar?

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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