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Passiert es Ihnen auch manchmal, dass Ihnen ein Name einfach nicht einfällt? Oder Sie stehen in einem Raum und wissen nicht mehr, was Sie dort eigentlich wollten? Fragen Sie sich dann besorgt: „Ist das schon der Beginn einer Demenz oder sogar Alzheimer?”

Die gute Nachricht: Solche Gedächtnislücken sind ganz normal und meist kein Grund zur Sorge. Unser Gehirn verarbeitet täglich unzählige Informationen. Erinnerungen sind dabei häufig nicht verloren, sondern der Zugriff darauf ist nur vorübergehend erschwert. Stress, Müdigkeit oder emotionale Belastungen können diesen Abruf zusätzlich beeinträchtigen.

Wenn wir uns jetzt Druck machen, schüttet der Körper Stresshormone aus. Diese erschweren den Zugriff auf gespeicherte Erinnerungen. Je angestrengter wir nachdenken, desto hartnäckiger bleibt die gesuchte Information verborgen.

Das Beste, was Sie tun können, ist: Bleiben Sie ruhig. Atmen Sie bewusst durch, lenken Sie sich kurz ab und geben Sie Ihrem Gehirn Zeit. Oft fällt Ihnen der gesuchte Name oder Gedanke wenig später von selbst wieder ein.

Nicht jede Vergesslichkeit ist ein Warnsignal. Bedenken Sie, dass unser Gehirn täglich Höchstleistungen vollbringt. Vertrauen Sie ihm, bleiben Sie geistig aktiv und begegnen Sie kleinen Gedächtnislücken mit Gelassenheit statt mit Angst. Oft ist Ruhe der beste Schlüssel zu einem klaren Gedanken. Erst wenn Gedächtnisprobleme häufiger auftreten und den Alltag deutlich beeinträchtigen, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Da dieser “Tipp” auch auch in anderen Medien erscheint, ist er in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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