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Eine Kursteilnehmerin des Gewichtsreduktionskurses klagt mir
ihr Leid: Ihr Mann habe kein Verständnis für ihre Situation.
„Was kann der dir schon sagen, was ich nicht weiß? Dann friss
eben nicht so viel und dann wirst du auch nicht so fett!“, tönt er.
Unterstellt man ihm großherzig eine positive Absicht, dann hat
er alles falsch gemacht, was man falsch machen kann: Er hat
sie entmutigt, verletzt, abgewertet und nicht zuletzt ihr Druck
gemacht. Die negativen Auswirkungen liegen auf der Hand.
Genau genommen hat er genau das Gegenteil von dem getan,
was ein gutes Verhaltenstraining ausmacht.
Aufgabe des Verhaltenstrainers, eines Coachs, kann nicht sein,
Druck auszuüben, mit erhobenem Zeigefinger schlechtes
Verhalten anzuprangern oder Kontrolleur zu spielen. Dies führt
bei Erwachsenen bestenfalls zum vorübergehenden Gehorsam
und zum Strohfeuer. Vielmehr ist es die Aufgabe des Coachs zu
motivieren und seinen Klienten mit geeigneten Techniken
behilflich zu sein. Hypnose und Meridianklopfen haben sich
dafür bestens bewährt. Wertschätzung und Selbstverantwortung
des Klienten sind oberstes Gebot.
Ein solches Verhaltenstraining mit Dauerwirkung führe ich seit
15 Jahren durch. Wenn es Sie interessiert, lade ich Sie zu
einem kostenlosen Vortrag ein, am 12.1. oder 18.1., jeweils
um 15 Uhr im Institut. Anmeldung nicht nötig. Einfach kommen.
Neue Kurse ab Ende Januar.

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de

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