Angst essen Seele auf – Teil 1

„Mein Herz begann zu rasen, der Mund Angst_1war ganz trocken und meine Hände zitterten so sehr, dass ich das Geld nicht mehr aus dem Portemonnaie holen konnte. Ich wollte nur noch weg,“ so berichtet Petra M. verzweifelt. Sie fürchtet sich schon vor dem nächsten Einkaufen und versteht sich selbst nicht mehr. Dabei ist sie wahrlich nicht die Einzige, die mit einer akuten Angststörung zu tun hat.

Etwa 15 bis 25 Prozent der Menschen leiden im Laufe ihres Lebens an einer krankhaften Angst. Europaweit ist es jeder Siebte, der regelmäßig von krankhafter Angst befallen wird, so Professor Hans-Ulrich Wittchen vom Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Dresden, der die bislang größte europaweite Studie zu psychischen und neurologischen Erkrankungen leitete.

Bei Frauen stellt die Angststörung mittlerweile die häufigste psychische Störung dar. Bei Männern rangieren Angststörungen

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Bloß nicht das Übergewicht bekämpfen

Nicht zwischen Weihnachten und Neujahr nehmen wir zu, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten. Übergewicht hat sich meist über einen langen Zeitraum zusammengebraut und hat seine Gründe. Der schulmedizinische, allopathische Ansatz besteht darin, etwas gegen das Symptom zu unternehmen. Der homöopathische Ansatz forscht nach den Ursachen. Bei Übergewicht bedeutet der allopathische Weg in der Regel Diät und Sport und wenn alles nichts hilft, wird zu radikalen Mitteln gegriffen wie Fett absaugen oder gar zu chirurgischen Eingriffen. Der homöopathische Weg führt zu den Ursachen und der Funktion des Übergewichts und er findet andere Lösungen dafür. Allerdings ist die Bekämpfung des Symptoms Übergewicht zu einem Milliardengeschäft geworden, während die Ursachenforschung keine Lobby hat. Der Zeitgeist zieht schnelle Lösungen und vermeintliche Patentrezepte vor, auch wenn sie in Wirklichkeit gar nicht helfen.

Was könnten die Ursachen für Übergewicht sein?

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Wo die Angst ist, geht’s lang

Haben Sie gerne Angst? Blöde Frage! Angst ist immer mit
Beklemmungen, Fluchtgedanken und Vermeidungsstrategien
verbunden. Das ist ganz normal. Wäre es also besser, vor
nichts mehr Angst zu haben? Um Gottes willen, das wäre
selbstmörderisch! Sogar (oder gerade!) ein Stuntman benötigt
eine gehörige Portion Angst und Respekt vor der Gefahr, um
nicht zu wagemutig zu werden. Angst ist ein lebenswichtiger
Wegweiser oder auch Stoppschild.

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Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl

Haben Sie schon oft gesagt „Hätte ich nur auf mein
Bauchgefühl gehört“ oder: „Ich habe kein gutes Gefühl dabei“?
Von kleinen Unannehmlichkeiten, die einem erspart bleiben,
bis hin zum entgangenen Flugzeugabsturz kann die Palette
reichen, wenn man sich auf sein Bauchgefühl verlassen kann.
Der menschliche Magen- und Darmtrakt wird von einem
dichten Nervennetz gesteuert. Man spricht auch vom

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Vergessen Sie ihr dummes Geschwätz von gestern

Fällt es Ihnen schwer, Ihre Meinung zu ändern? Selbst dann,
wenn Sie insgeheim einsehen, dass Sie auf dem falschen
Dampfer waren? Was ist der Grund dafür? Haben Sie Angst,
Ihr Gesicht zu verlieren oder als wankelmütig zu gelten? Oder
halten Sie es für ein Zeichen von Stärke oder Klugheit, eine
einmal aufgestellte Meinung niemals mehr zu ändern?

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Angst essen Seele auf

Angst ist eine überlebenswichtige Emotion. Ohne Angst im
rechten Moment wären wir verloren. Wenn jedoch die Angst
bereits bei geringfügigen Anlässen anspringt und zum allgegenwärtigen
Begleiter wird, reduziert dies die Lebensqualität
bis an die Grenze des Unerträglichen.
Was bringt unser Nervensystem dazu, so übertrieben stark zu
reagieren?

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Die Illusion von der Willenskraft – Teil 1

Neulich sprach mich ein guter Bekannter auf meine Arbeit an und sagte: „Sei mal ehrlich, egal welche Methode du als Hilfsmittel einsetzt, letztendlich ist es nur die Willenskraft und die Selbstdisziplin, die darüber entscheidet ob jemand langfristig sein Verhalten verändert oder nicht.“
In der Tat ist Willenskraft ein entscheidender Faktor und man kann sogar die Willenskraft trainieren wie ein Muskel. Allerdings hat sicher schon jeder erlebt, dass die Willenskraft ihre Grenzen hat. Zuerst ist man wild entschlossen und nach einigen Tagen, spätestens nach drei Wochen ist die Willenskraft und die Selbstdisziplin am Ende. Danach ist alles wieder beim Alten, denn die psychologische Forschung hat festgestellt, dass es mindestens sechs Wochen dauert, bis wir altes Verhalten abgelegt und neues eingeübt haben.

Fazit:
Willenskraft und Selbstdisziplin sind begrenzte
Ressourcen. Insbesondere dann, wenn sie noch
in anderen Bereichen benötigt werden, sind sie
schnell aufgebraucht.
Willenskraft ist aber auch trainierbar wie ein Muskel.
Jeder Leistungssportler trainiert sie dauernd.

Wissenschaftler wollten wissen, was passiert, wenn wir schon am Anfang des Tages Dinge tun, die uns viel Überwindung kosten. Das Ergebnis: scheinbar haben wir nur ein begrenztes Reservoir an Willenskraft, dass uns jeden Tag zur Verfügung steht. Denn je mehr Willenskraft wir tagsüber aufwenden, desto weniger Willenskraft bleibt uns am Ende des Tages erhalten. Sie gaben Leuten Aufgaben, die Willenskraft bedurfte. Dann wurde beobachtet, wie viel diese Leute am Abend Sport trieben. Einer Vergleichsgruppe wurden die Willenskraft-Aufgaben erspart.

Das Ergebnis: Die Leute, bei denen die Willenskraft schon im Verlaufe des Tages gezielt gefordert wurde, waren weniger zum Sport motiviert, trainierten lascher und seltener.

Fazit:
Willenskraft und Selbstdisziplin sind also für den
begrenzten Einsatz sehr hilfreich, für langfristige
Verhaltensänderungen taugen sie recht wenig.

Es kann sogar kontraproduktiv und schädlich sein wenn man häufig versucht langfristige Verhaltensveränderungen mit Disziplin erreichen zu wollen. Irgendwann fühlt man sich so ausgelaugt, dass man nicht einmal mehr genug Willenskraft für die alltäglichen Dinge des Lebens aufbringen kann. Und das Schlimmste ist: der Selbstwertgefühl erleidet schlimme Blessuren.
Stimmt also doch die These, dass sich der Mensch nur sehr schwer ändern kann? Ja – wenn Willenskraft oder Selbstdisziplin als einzige Methode zur Verfügung steht. Abraham Maslow, einer der Begründer der Humanistischen Psychologie hat einmal gesagt: „Wer als einziges Werkzeug nur einen Hammer hat, dem erscheint jedes Problem wie ein Nagel.“ In dem Bewusstsein vieler Menschen ist offenbar das „Sich-am-Riemen-reißen“ als einziges Werkzeug fest verankert.

Was kann uns aber dauerhaft zu neuem Verhalten bewegen?

Dazu ein Beispiel: Wenn jedes Stück Schokolade uns sofort eine heftige Gallenkolik beschweren würde, brauchten wir keine Willenskraft um dagegen anzukämpfen. Wenig wirksam ist allerdings das Wissen darum, dass uns durch unser Verhalten vielleicht später eine schlimme Krankheit droht.

Fazit:
Unsere Grundmotivation ist, Schmerzen zu vermeiden.
Dabei werden akute kleinere Schmerzen stärker
empfunden als weit entferntere große.

Wir brauchen also einen triftigen emotionalen Grund für Veränderungen. Es muss uns etwas drücken und zwicken.
Unsere Grundmotivation Schmerzen vermeiden zu wollen hat aber auch eine liebreizende Schwester: die Lust. Wir wollen Freude, wir wollen Lust empfinden. Oft steht sie im Hintergrund weil Schmerzvermeidung evolutionär wichtiger ist als Freude zu empfinden. Wird uns aber ein sofortiger Lustgewinn in Aussicht gestellt, benötigen wir keine Willenskraft das entsprechende dafür zu tun. Ist jemand frisch verliebt, braucht er keine Willenskraft im halbstündigen Rhythmus sms zu schreiben oder alle möglichen Strapazen auf sich zu nehmen.

Fazit:
Schmerzvermeidung und Lustgewinn sind gleichermaßen
förderlich für die Willenskraft. Um neue Gewohnheiten zu
etablieren ist es gut, beide Emotionen an Bord zu haben.
Um eine schlechte Gewohnheit aufzugeben funktioniert
Schmerz besser. Um eine neue Gewohnheit zu etablieren,
Freude.

Ist z.B. der Abgabetermin für eine Arbeit noch in weiter Ferne, bekommt der Tatendrang wenig Impulse – es sei denn, Du hast große Freude dabei.

Die richtige Taktik

Der Aufdruck „Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit“ u.ä. auf der Zigarettenpackung ist nachgewiesenermaßen wirkungslos. Es kostet den Raucher ein müdes Lächeln. Es würde nur eine Wirkung zeigen, wenn sich der Raucher ernsthaft einen akuten Schmerz vor Augen führen würde. Er müsste sich also intensiv in das schmerzhafte Gefühl und die Not, die eine Beinamputation oder ein Lungenkrebs verursachen kann, hineinversetzen. Vielleicht würde er dann die Zigarette wegwerfen und nie mehr eine anpacken.

Viele Menschen haben von heute auf morgen das Rauchen aufgegeben. Wenn man sie heute fragt, haben sie nicht das Gefühl, große Willenskraft aufgebracht zu haben. Sie wollten einfach nicht mehr! Meist waren dies Raucher, die in jungen Jahren anfingen zu rauchen, weil es damals einfach zum Erwachsensein dazu gehörte. Später ist ihnen klar geworden was sie sich damit antun.

Wäre der Mensch eine seelenlose Maschine, würden alle auf die gleiche Weise funktionieren. Da wir aber beseelte Wesen sind, kann ein anderer auf die Vorstellung einer Amputation oder eines Lungenkrebses reagieren, indem er noch mehr raucht, weil ihm diese Vorstellung Angst und Druck macht. Insbesondere dann, wenn das Rauchen als Suchtmittel zum Kompensieren von Stress und negativen Gefühlen gebraucht wird. In diesem Falle wäre die Taktik auf Schmerzkonfrontation und Abschreckung zu setzen kontraproduktiv.

Hier muss die liebreizende Schwester, die Lustgewinnung die Führung übernehmen, z.B. die Lust aufs freie Atmen oder das Gefühl frei zu sein. Gleichzeitig müssen Schmerz, Stress und Druck reduziert und neue, bessere Kompensationsmöglichkeiten integriert werden. Zudem braucht es Verhaltensweisen, die akuten und dauerhaften Lustgewinn verursachen.

Fazit:
Der entscheidende Punkt für Veränderungen sind weniger
klare Ziele und schon gar keine detaillierten Pläne (z.B. Diät-
pläne), sondern tiefe emotionale Gründe.

Diese emotionalen Gründe können schmerzvermeidende oder lustgewinnende Gründe sein, die bei jedem Menschen individuell verschiedene Auswirkungen haben können. In der Zukunft liegende Emotionen müssen in die Gegenwart projiziert werden.

Was ich am Beispiel des Rauchens erläutert habe, gilt auch für alle anderen Bereiche des Lebens, in denen man Verhaltensveränderungen vornehmen möchte.

Warum es der eigene Affe sein muss

Stress und Burn-out haben in meinem Coachingalltag eine große Präsenz. Nicht nur für mich persönlich, denn ich muss immer aufpassen, den Stresspegel im verträglichen Maß zu halten und den Akku regelmäßig aufladen. Auch bei meiner Klientel ist dies oft eine alles beherrschende Thematik. Wenn Stress den Akku leerzieht, kommt die Angst. Angst es nicht mehr zu schaffen, Angst zu versagen, Angst Fehler zu machen, Zukunfts- und Existenzangst – die Liste könnte fleißig fortgeschrieben werden.
Ein Patentrezept dagegen gibt es nicht. Vielmehr müssen bei jedem Betroffenen maßgeschneiderte Maßnahmen und Bewältigungsstrategien entwickelt werden. Auch der Pharmazeutischen Industrie ist es noch nicht gelungen, eine allgemein wirksame Stresspille zu entwickeln. UnzähligStenden Ergebnis:

Bei diesen Forschungen wurde ein Anti-Stress-Präparat getestet. Man setzte einen Affen in einen Käfig und holte anschließend einen Hund der knurrend um den Käfig lief. Natürlich hatte der Affe Angst und die Stresshormone schnellten in die Höhe. Dann setzte man einen zweiten Affen dazu und gab ihm das Testpräparat. Wieder lief der Hund knurrend um den Käfig. Aber der Affe, der das Präparat bekommen hatte zeigte keine Stressreaktion. Die Pille scheint also zu wirken, war die erste Schlussfolgerung.

Als die Forscher aber den Stresshormonspiegel des Affen betrachteten, der zuerst im Käfig saß und keine Beruhigungspille bekommen hatte, mussten sie feststellen, dass dieser jetzt auch keine Stressreaktionen mehr hatte.

Nachdem der Versuch mit anderen Affen immer die gleichen Ergebnisse brachte, zog man daraus den Schluss, dass es genügt, einen anderen Affen dabei zu haben um bei Angst weniger Stress zu bekommen.
Aber auch hier wurden die Forscher eines Besseren belehrt: als sie nämlich zwei Affen aus unterschiedlichen Kolonien nebeneinander setzten, stellten sie zu ihrer Überraschung fest, dass es zu keiner Unterdrückung der Stressreaktionen kam.

Es geht also offensichtlich nicht darum, irgendeinen Affen in Stresssituationen bei sich zu haben, sondern den eigenen Affen. Das ist auch der Grund, warum ich jetzt nach Hause gehe (es ist 22.45 Uhr), für den Fall, dass meine Frau Stress bekommt. Und dann muss ja eben unbedingt der eigene Affe da sein. Ein anderer hilft da nicht, hoffe ich jedenfalls… ;-)))

Das Elefantenbaby – oder Wo die Angst ist geht’s lang!

Sicherlich warst Du schon einmal im Zirkus und hast die mächtigen Elefanten bewundert. Vielleicht hast Du dort bemerkt, dass die Elefanten an einem relativ kleinen Pflock angekettet waren. Hat Dich das nicht erstaunt? Hast Du Dich nicht gefragt, wie es möglich ist, ein so starkes Tier an einen so kleinen Pflock anzuketten? Für den Elefanten müsste es doch eigentlich ein Leichtes sein, diesen Pflock herauszureißen und sich so zu befreien, oder?
Des Rätsels Lösung ist: Als Baby hat man den Elefanten ebenfalls an einen solchen Pflock angekettet. Als er jedoch noch klein war, hatte er noch nicht die Kraft, um sich zu befreien. So sehr er es damals auch versuchte, es misslang. Je öfter er vergeblich versuchte, sich zu befreien, je mehr er als Baby die Erfahrung machte, dass er hilflos war, dass der Pflock stärker war, umso mehr „glaubte“ er es und schließlich gab er auf.

Er hatte gelernt, hilflos zu sein und diese Erfahrung war von nun an unauslöschbar ein Teil seiner Welt. Als er älter wurde und die Kraft hatte, sich loszureißen, versuchte er es gar nicht erst, da er als Baby hunderte und vielleicht tausende Male die Erfahrung gemacht hat, dass es zwecklos ist, sich dagegen zu wehren.

Ähnlich lernen auch wir Menschen, uns hilflos zu fühlen. Aufgrund vergangener Erfahrungen und Krisen, in denen wir uns keinen Rat wussten, in denen wir uns hilflos fühlten, hat sich bei uns die Überzeugung breit gemacht, dass wir wehr- und hilflos sind – auch wenn wir es tatsächlich gar nicht sind, eben so wenig wie der ausgewachsene Elefant. Da wir jedoch lediglich gelernt haben, uns in verschiedenen Situationen hilflos zu fühlen, können wir lernen, wieder mehr das Gefühl zu haben, Herr unseres Schicksals zu sein.

Und wie macht man das?

Der Elefant müsste einfach nur mal kräftig an seinem Pflock rütteln, statt zu glauben, dass das, was einmal war – nämlich dass er zu schwach ist – auch heute noch sein muss. Es geht also darum, aktiv zu werden und zu handeln. Es geht darum, neurotische von realen Gefühlen zu unterscheiden und sich selbst eine Chance zu geben.
Wir werden nie wissen, wozu wir fähig sind, wenn wir nur auf unsere Ängste hören oder uns von negativen Erfahrungen unserer Vergangenheit leiten lassen. Ein guter Wahlspruch kann lauten: Wo die Angst ist geht’s lang!

Klopfen und die Angst geht k.o.!

Tipp der Woche 28.KW/2012

Angst kann sich wie ein Grauschleier über die Seele legen und alle Lebensfreude ersticken. Angst davor, die Prüfung nicht zu schaffen, den Job zu verlieren, zu verarmen, dass die Partnerschaft zerbricht oder Angst vor Gewalt und Übergriffen jeder hat seine Themen, die ihm zu schaffen machen. Die Angst findet nicht unr im Kopf statt, sondern sie steckt im ganzen Körper. Deshalb ist es nur logisch, beim Bewältigen der Angst den Körper mit einzubeziehen.
In den letzten Jahren hat sich die Klopftechnik wie ein Luffeuer in der Therapieszene verbreitet. Mit dem Beklopfen bestimmter Akupunkturpunkte wird angestaute Energie gelöst. Durch diese Stimulation wird ein Reiz im Nervensystem gesetzt, der einen Entspannungsreflex auslöst, den Blutfluss im Gehirn erhöht und nachhaltig neurologische Auswirkungen hinterlässt. So wird die Angst reduziert und der Kopf wird wieder frei zum Denken. Man kann die Situation wieder realer einschätzen und damit besser umgehen. Auch Dauerängsten kann man so langfristig besser begegnen.
Die leicht zu erlernende Klopftechnik kann jeder bei sich selbst anwenden und erhält damit ein wirksames Instrument zur Selbsthilfe, um die aufkommenden Ängste wieder in den Griff zu bekommen. Erlernen können Sie diese Technik in Seminaren oder in Einzelcoachingsitzungen.

Dieser “Tipp” erscheint auch wöchentlich in verschiedenen regionalen Zeitungen und ist deshalb in der “Sie-Form” verfasst. Weitere Tipps findest du auf meiner Homepage: www.egold-konzept.de